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Pensionierungswelle drohtDie Babyboomer und der Abschied von der Macht

Die Babyboomer, die Generation der 1955 bis 1965 Geborenen, gehen oder sind schon in Pension. Ihnen droht der schockartige Wechsel von Schalthebeln der Macht zur umgehenden Altersdiskriminierung.

Viele der Boomer werden früher in Ruhestand sein, als sie wollten © Adobe Stock
 

"Okay, Boomer!“ 2019 hat P. das erstmals gehört. Er verstand es nicht, fühlte sich aber ertappt. Denn „Boomer, der Streuner“ feierte schon 1981 Premiere im ORF. Und TV-Kritiken waren die ersten Zeitungsartikel von P. Doch die Frau, die ihm nun schmunzelnd „Okay, Boomer!“ antwortete, kannte die alte US-Fernsehserie so wenig wie P. die neue Internet-Phrase für den Generationskonflikt.

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Danke für Ihr Verständnis.

47er
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Und was wäre, wenn jeder Pensionist/in nur mehr seine eingezahlten Pensionsbeiträge bekäme,

(ca. 7 -8 Jahre bei 540 Beitragsmonaten) und dann gibt es nur mehr eine allgemeine Staatspension ? Dieser Vorschlag wird höchstwahrscheinlich ein Empörung auslösen (vielleicht liegt so was ähnliches aber auch schon in einigen Schubladen) und mein Kommentar wird irgendwann verschwinden. Aber gerecht, nachvollziehbar und auch für die junge Generation gültig würde es sein. So und jetzt warte ich nur mehr auf die Rotstrichler.

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fliegenpilz123
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Auch zur Enkelbetreuung

werden die "Alten"notwendigst gebraucht.Beinahe jedes Paar steht im Berufsleben,die Kinder müssen betreut werden und das vielfach von Oma und Opa.Wertgeschätzt eird es oft nicht.

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zweigerl
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Existenzrecht der Alten

In dem Essay wird eine heiße Kartoffel gebraten. Die Diskussion darüber, die in die Quarantäne verbannten „Hochrisikopatienten“ auch finanziell ein wenig zur Ader zu lassen, scheint vorsichtig eröffnet zu werden. Noch traut man sich nicht so recht, die Wälle zu schleifen, hinter denen sich die Pensionsempfänger verschanzt haben. Vielen käme es nämlich gelegen, den staatlichen Zuschussposten „Alterspflege“ so oder so zu einem Auslaufmodell werden zu lassen. Zumal ja auch das geschätzte Erbschaftsvermögen in die Billionen geht. Allein diese materielle Hinterlassenschaft sowie der soziale Kitt durch die großelterliche Stabilisierung vieler prekärer (Jung-)Familien beweist jedoch den unbezahlbaren Input der „Alten“ und ihr nachhaltiges Existenzrecht.

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fuchsbib
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Spannend

Ich, Jahrgang 1962 habe bereits vor Covid19 gerätselt was mit mir die Wirtschaft bzw. Politik vor hat. Status war:
Mein Arbeitgeber fragte mich jährlich bei Mitarbeitergespräch wann ich in Pension gehe. Der Herr Bundeskanzler informierte zur gleichen Zeit immer wieder öffentlich das die 60iger Generation die Zukunft der jungen Bürger gefährdet.
Also mulmiges Gefühl......und bereits 510 Monate Pensionsbeitrag gezahlt. Aber der Herr Kanzler sagt, das eine Hacklerregelegung völlig ungerecht ist. Er muß es ja wissen mit seiner Ausbildung und Berufserfahrung.
So und jetzt..... Am besten ab mit uns nach China oder Impfstoff der das Problem löst.

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rebuh
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Die Gefährdung der Jungen wird vermutlich daraus bestehen auch wenn diese

Jahrgänge ganz regulär in Pension gehen, die Zahl der Pensionisten für Jahrzehnte ganz gehörig nach oben geht. Ja, und irgendwer wird das bezahlen müssen.

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bimsi1
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Wo und wann hat das der Bundeskanzler gesagt. Bitte Beweise.

Also, an eine Aussage von Bundeskanzler, dass die 60iger Generation die Zukunft der jungen Bürger gefährdet, kann ich mich nicht erinnern. Habe auch nirgends davon gelesen. Das dürfte also eine Fake-Nachricht sein."fuchsbib" sollte also die Quelle nennen, woher er das hat. Auch bei Dr. Google gibts keinen Beitrag dazu.

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Ifrogmi
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die antwort auf ihre befürchtungen steht eh oben:

ihre spezifischen sorgen sind luxusprobleme.

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mosaik53
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Im Handel..

.. werden die "alten" Angestellten sowieso bald billiger. Im Dezember 2017 wurde der KV für den Handel geändert. Meiner Meinung nach wissen 90% der Angestellten nix davon. In den Medien sind nur einzelne Berichte von damals zu finden. Um die älteren Arbeitslosen (zu teuer) im Handel leichter wieder in Beschäftigung zu bringen, werden nur mehr 7 Berufsjahre statt bisher max. 18 Jahre angerechnet. Die Firmen haben bis 2021 Zeit umzustellen. Bestehende Dienstverhältnisse können nicht heruntergestuft werden, aber neu Eingestellte bekommen dann für die gleiche Arbeit um einiges weniger. Jetzt sind so viele gekündigt worden, das wird sich sicher auswirken.
In der Praxis sieht das so aus.. hatte bis jetzt 32 Std/Woche im 15. Berufsjahr ... jetzt arbeitslos geworden... im künftigen Job, sollte ich überhaupt einen finden mit 55 Jahren,
um ca. 150€ netto !!! weniger Gehalt.
Interessiert niemand von der Gewerkschaft, wie ich meine Wohnung und alles andere weiter bezahlen soll...
Pensionsberechtigt mit 62 Jahren...
wohne alleine, drei Kinder , großgezogen, dadurch viele Jahre für die Pension verloren..
werde wohl in der Altersarmut enden..

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cockpit
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wie wirr ist denn dieser

Artikel?

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shaba88
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wirr

Ist eh nur ein durch und durch von irgendwelchen Presse Agenturen abgeschriebener völlig unreflektierter Artikel

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ritus
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Zur Sache, Schätzchen...

...kann man als Code der Boomer rufen. 2 Absätze hätten für die wahrscheinlich gemeinte Aussage auch gereicht.
Die jetzige und demnächst kommende Pensionistenarmee wird nur solange respektiert (oder toleriert?), wie sie noch über genügend Geld und Spendierfreudigkeit verfügt, um große Teile der aufgeblasenen Konsumgesellschaft, sowie der potenziellen Erben und deren Kinder am Leben zu erhalten und die "richtigen" Parteien zu wählen.

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jaenner61
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was soll uns dieser verworrene text jetzt sagen?

wie kann man nur in einem fort so ums eck schreiben? 🤔🤔🤔

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