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LombardeiSpitäler vor dem Kollaps: "Es ist wie in einem Tsunami"

In Norditalien kämpfen Ärzte und Pflegekräfte in den Krankenhäusern bis zur völligen Erschöpfung verzweifelt um das Leben jedes einzelnen Patienten.

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Momentaufnahme aus einem Spital in der lombardischen Stadt Brescia
Momentaufnahme aus einem Spital in der lombardischen Stadt Brescia © (c) AP (Claudio Furlan)
 

Sergio Harari hat sein Zeitgefühl verloren. Vor zwei Wochen war der Chef der Lungenabteilung im Mailänder San-Giuseppe-Krankenhaus zuletzt mit seiner Frau und den Kindern zusammen. „Mir kommt es vor, als sei seither ein Jahr vergangen“, sagte der 59-Jährige dem Corriere della Sera. Der Grund ist die Corona-Pandemie und Hararis unermüdlicher Einsatz für Patienten. Das Adrenalin halte ihn wach. Auf die Frage, wie lange der unerträgliche Zustand überfüllter Krankenhäuser in Norditalien noch anhalten soll, weiß der Pneumologe keine Antwort. „Es gibt Schätzungen, aber keine Sicherheit.“ Selbst wenn die Zahlen zurück gingen, sei der Ausnahmezustand nicht vorbei.


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