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Akt des FriedensThunberg und FridaysForFuture für Friedensnobelpreis 2020 vorgeschlagen

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihre "FridaysForFuture"-Bewegung sind am Donnerstag von zwei schwedischen Abgeordneten für den Friedensnobelpreis 2020 vorgeschlagen worden.

Greta Thunberg bei einer Demo in Davos © APA/AFP/FABRICE COFFRINI
 

Die zwei schwedischen Abgeordneten Jens Holm und Hakan Svenneling haben sich laut mehreren Medienberichten in einem Brief an das norwegische Nobelkomitee für die Klimaaktivistin Greta Thunberg (17) und ihre Bewegung "FridaysForFuture" stark gemacht. "Greta Thunberg ist eine Klimaaktivistin und der Hauptgrund, warum sie den Friedensnobelpreis verdient, ist, dass sie trotz ihres jungen Alters hart daran gearbeitet hat, Politiker für die Klimakrise zu sensibilisieren", hieß es in dem Schreiben.

Die Klimakrise würde zu neuen Konflikten und letztendlich zu Kriegen führen. Maßnahmen zur Reduzierung unserer Emissionen und zur Einhaltung des Pariser Abkommens zu setzen sei daher auch ein Akt des Friedens.

Greta Thunberg ist eine Klimaaktivistin und der Hauptgrund, warum sie den Friedensnobelpreis verdient, ist, dass sie trotz ihres jungen Alters hart daran gearbeitet hat, Politiker für die Klimakrise zu sensibilisieren

Jens Holm und Hakan Svenneling

Die beiden fügten hinzu, dass ohne die Bewegung und Thunberg "das Thema Klima nicht in dem Maße auf der Tagesordnung stehen würde, wie es dies derzeit tue".

Thunberg war bereits 2019 als mögliche Friedensnobelpreisträgerin gehandelt worden. Der Preis ging dann allerdings an Äthiopiens Ministerpräsidenten Abiy Ahmed. Abiy bekam die Auszeichnung für seine Versöhnungspolitik mit dem Nachbarland und langjährigen Erzfeind Eritrea, mit dem ein blutiger Grenzkrieg (1998-2000) ausgefochten wurde.

Kommentare (9)

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karher63
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Arme Welt

Das ist typisch für diese Zeit,jene die die Grosse Klappe reisen und noch nichts geleistet haben kriegen dann noch einen Preis,die sich das ganze Jahr abrackern sind wie immer die Verlierer

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crawler
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Für einen

Nobelpreis haben die Preisträger auch immer Lösungen zu den Themen geliefert. Davon sind Greta, aber vor allem die Vermarkter weit entfernt.

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caruba1909
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..

Einen Nobelpreis für Kinder, die die Schule nicht schaffen, weil sie ständig auf einer Demo sind!
Geht ja steil Bergab mit dieser Welt!

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wedef1
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Wirtschaftsnobelpreis

Auf alle Fälle hätte sie sich den Wirtschaftsnobelpreis verdient. Das Marketing der Thunberg - Gruppe ist großartig.

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scionescio
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Statt zu streiken, wäre es wohl vernünftiger sich Wissen anzueignen, damit man einen aktiven Beitrag zur Lösung der aktuellen und künftigen Probleme beitragen kann ...

... sonst entsteht eine bildungsferne Generation, die bestens als unkritisches Stimmvieh für verantwortungslose Populisten wie Trump, Johnson, Orban, Strache (um nur einige zu nennen) taugt, weil sie mangels Wissen und Bildung nicht mehr in der Lage sind, die Fake News der Verführer zu erkennen.
Da gerade unter den Populisten die Klimawandelleugner stark vertreten sind, stärken die Streiks also gerade diesen Politikern an den Hebeln der Macht den Rücken - auch wenn der Friedensnobelpreis wunderbar in das Markenkonzept der Thunbergs passen würde - ich bin der Meinung, dass es da etliche passendere Anwärter gibt.

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Lamax2
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Frieden??

Kampf für das Klima
Kampf gegen Klimasünder
Wo bleibt der Frieden?

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jaenner61
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so einfach geht das nicht

der name ist jetzt ja gesetzlich geschüzt, jetzt müssen‘s dafür bezahlen 😉

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caruba1909
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Das Volk verblödet, mehr kann man dazu nicht sagen!

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Kristianjarnig
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Klar wenn sie Freitag nicht zur Schule gehen...

....im Ernst - mit reduzierter Bildung(wobei sich die nächste Generation ja nur ins eigene Fleisch scheidet, das muß man schon anmerken dürfen) wird es nichts werden mit einer besseren Zukunft.

Oder geht es nach Einstein der ja meinte er wisse nicht mit welchen Waffen der 3. Weltkrieg ausgefochten werden würde, dafür würde der 4.Weltkrieg wieder mit Stöcken und Steinen ausgetragen werden(was wohl in Relation sogar irgendwie positiv wäre ;-) ) - da schadet natürlich dann auch eine etwas "dümmere" new generation auch nicht mehr.

Mit dem "nicht zur Schule gehen" setzt man sicher das verkehrte Zeichen um diejenigen die an den Hebeln der Macht sitzen zu "bekehren". "More school for future" wäre wohl der bessere Slogan. Wenn man dann noch das Bildungssystem im gleichen Atemzug überarbeiten würde wäre es vielleicht sogar noch besser und all die Trumps, Bush(es), Putins hätten es wohl wesentlich schwere das Wahlvolk von einer Wiederwahl und der damit verbundenen Umweltzerstörung zu überzeugen.

Von China, Indien und Co will ich gar nicht erst anfangen, das wäre die noch wesentlich größere "Baustelle" verglichen zu den etablieren "Supermächten" und deren Ingnoranz gegenüber der Umweltverpestung.

Finde somit einen Nobelpreis wohl als "logische" Konsequenz des derzeitigen Weges der Menschheit, aber er wird die Menschheit sicher nicht retten.

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