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Vermeintliche KameradenNach Taliban-Anschlag: neun afghanische Soldaten tot

Erneut haben Taliban die afghanische Armee unterwandert und nun einen Anschlag verübt. Mindestens neun Soldaten wurden dabei getötet.

© AP
 

Bei einem Taliban-Anschlag in Afghanistan sind neun afghanische Soldaten getötet worden. Das Verteidigungsministerium teilte am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, der Anschlag sei am späten Freitagabend im Bezirk Karabach in der zentralen Provinz Ghazni verübt worden. Die Attacke sei von Taliban-Kämpfern ausgeführt worden, welche die Truppe zuvor unterwandert hätten.

Das erklärte ein Ministeriumssprecher der Nachrichtenagentur AFP. Er wies Berichte zurück, wonach bei dem Angriff 23 Soldaten getötet worden seien. Die militant-islamistischen Taliban selbst teilten mit, ihre Kämpfer hätten eine "feindliche Basis" gestürmt und dutzende afghanische Sicherheitskräfte getötet. Es war dabei von bis zu 32 Toten die Rede.

Friedensgespräche

In Afghanistan gibt es immer wieder sogenannte Insider-Attacken, bei denen Taliban-Kämpfer das Militär zunächst unterwandern. Hintergrund ist, dass der Armee Personal fehlt und neue Soldaten oft nicht ausreichend überprüft werden können.

Ende Juli wurden auf diese Weise zwei US-Soldaten getötet, als sie eine afghanische Militärbasis in Kandahar besuchten. Der jüngste Anschlag erfolgte inmitten der schwierigen Friedensgespräche zwischen den USA und den Taliban, die wegen anhaltender Anschläge bereits mehrfach unterbrochen wurden.

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Imandazu
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Krankheit Taliban

Sie sind ein warnendes Beispiel für den religiös-sozialen Psychoschaden, verursacht durch eine religiöse Gehirnwäsche. Sie macht die Befriedigung der niedrigsten sadistischen Instinkte zur „göttlichen“ Tugend. Verhandeln mit solchen Abnormen ist sinnlos.
Daher: Anzusetzen ist bei den Wurzeln und den sozial-religiösen Rahmenbedingungen. Sonst bleibt nur das Internieren und die psych. Behandlung, bis , bis sie ihre Gräueltaten als solche erkennen und ein klarer Befund ihre Normalisierung nachweist.

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