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Nach Unfällen Mailand verbannt E-Scooter von den Straßen

Den sieben Gesellschaften, die in der lombardischen Hauptstadt Tretroller verleihen, wurde so lange die Lizenz entzogen, bis die Nutzung der beliebten Flitzer klarer geregelt ist.

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Die Stadt Mailand verbannt nach einer Reihe von Unfällen vorerst E-Scooter von den Straßen. Den sieben Gesellschaften, die in der lombardischen Hauptstadt Tretroller verleihen, wurde so lange die Lizenz entzogen, bis die Nutzung der beliebten Flitzer klarer geregelt ist.

Zuletzt hatte es in Mailand verstärkt Beschwerden über Unfälle mit den Tretrollern gegeben, berichteten italienische Medien. Daraufhin hatte die Mailänder Staatsanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet, um zu klären, ob Verleiher die nötigen Sicherheitsstandards erfüllen. Auch eine mögliche Verantwortung der Gemeinde bei den Unfällen wurde geprüft.

Im Juni hatte der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli ein Dekret mit ersten Regeln in Sachen E-Scooter unterzeichnet. Demnach dürfen die Elektro-Roller in Fußgängerzonen sowie auf Radwegen und auf Straßen mit einer Geschwindigkeitsgrenze von 30 km/h verkehren. Gemeinden sollen Schilder installieren, um klar zu machen, wo die E-Roller fahren dürfen. Lediglich Erwachsene dürfen E-Tretroller nutzen.

 

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