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Klimawandel UNO-Chef Guterres: "Klimawandel ist größte Herausforderung unserer Zeit"

In einer Rede im Hauptquartier der Vereinten Nationen kritisierte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, dass es in Sachen Klimawandel trotz des Abkommens von Paris noch immer an Führung, Dringlichkeit und Verpflichtung zu gemeinschaftlichem Handeln fehle.

© APA/AFP/POOL/MADOKA IKEGAMI
 

Mit eindringlichen Worten hat UNO-Generalsekretär Antonio Guterres die internationale Gemeinschaft zu mehr Engagement beim Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. Es sei höchste Zeit, "die Lähmung zu durchbrechen", bevor es zu spät sei, sagte Guterres in einer Rede im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York am Montag.

2015 hatte sich die Weltgemeinschaft im Pariser Klimaabkommen darauf geeinigt, die Erderwärmung durch den Klimawandel auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, die USA waren allerdings später aus dem Abkommen wieder ausgetreten. "Was aber fehlt - immer noch, auch nach Paris - ist Führung, ein Gefühl der Dringlichkeit und eine wahre Verpflichtung zu entschiedenem gemeinschaftlichen Handeln", sagte Guterres.

Nächste Vollversammlung der Vereinten Nationen

Das werde er auch den Staats- und Regierungschefs bei der in rund zwei Wochen beginnenden UNO-Vollversammlung sagen. "Ich werde ihnen sagen, dass der Klimawandel die größte Herausforderung unserer Zeit ist."

Gerade ist in Bangkok eine UNO-Klimakonferenz zu Ende gegangen, der nächste Weltklimagipfel ist im Dezember im polnischen Kattowitz geplant. Dort sollen unter anderem die Regeln für die Zusammenarbeit der Staaten beim Kampf gegen den Klimawandel verabschiedet werden - etwa dazu, wie genau die Nationalstaaten über ihre Bemühungen und Fortschritte beim Einsparen von Kohlenstoffdioxid berichten müssen.

Kommentare (1)

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Lodengrün
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Aber

der Klimawandel ist Dich eine zyklische Angelegenheit. Zumindest steht Herr Trump als auch Herr Strache zu dieser Meinung.

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