Marktstart 2022Erster Blick auf die elektrische Mercedes E-Klasse

Mercedes will bei der IAA in München fünf vollelektrische Modelle vorstellen.

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Ein erster Blick auf den neuen Mercedes EQE © Daimler AG
 

Wenn Corona will, dann findet die Internationale Automobilausstellung (IAA) heuer Anfang September zum ersten Mal in München statt. Diese Bühne wird Mercedes – die ja kürzlich angekündigt haben, auf geeigneten Märkten bis 2030 vollelektrisch unterwegs sein zu wollen – nutzen, um zu zeigen, was die Marke mit dem Stern bisher so auf dem Stromzähler hat.

Derzeit streckt sich die Bandbreite vom kompakten EQA über den Van EQV und der Luxuslimousine EQS – aber einige Lücken gilt es da noch zu füllen. Zum Beispiel mit dem kompakten, siebensitzigen Strom-SUV EQB, das in Europa erstmals live zu sehen sein wird. Oder mit dem ersten rein elektrischen Mercedes-Ableger von AMG, bei dem es sich um eine deutlich nachgeschärfte Version des EQS handeln dürfte.

Modellvorstellung: Mercedes EQB

Mercedes lädt seine Kompaktklasse auf: Nachdem der GLA bereits zum EQA mutiert ist, zieht jetzt auch das siebensitzige SUV GLB nach. Logischerweise als EQB.

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Der misst in der Länge 4,68 Meter (Breite: 1,83 m, Höhe: 1,67 m), der Radstand streckt sich auf 2,83 Meter. Weshalb sich in seinem Inneren auch eine optionale dritte Reihe mit zwei Einzelsitzen ausgeht, die für Personen mit bis 1,65 Meter Größe nicht zur Strafbank werden soll.

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Das Ladevolumen liegt bei 495 bis 1710 beziehungsweise 465 bis 1620 Litern (Angaben für Fünf- und Siebensitzer).

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Die zweite Reihe lässt sich um 14 Zentimeter verschieben, dadurch lässt sich der Kofferraum in verschiedenen Schritten um bis zu 190 Liter vergrößern.

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Zum Marktstart Ende 2021 soll die Antriebspalette mehrere Modelle mit Front- und Allradantrieb, in mehreren Leistungsstufen bis jenseits der 200 kW (272 PS) sowie Batterien mit einer nutzbaren Kapazität von 66,5 kWh umfassen.

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Die Reichweite beim EQB 350 4Matic soll bei bis zu 419 Kilometern liegen. Auch eine besonders reichweitenstarke Version ist geplant.

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Mit dem Onboard-Lader kann der Mercedes zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen mit bis zu 11 kW mit Wechselstrom aufgeladen werden. Gleichstrom saugt er an einer entsprechenden Säule mit bis zu 100 kW.

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Sofort zu erkennen ist das kantige SUV am schwarzen, geschlossenen Grill mit dem zentralen Stern und den Leuchtenbändern an Front und Heck, das die Stromer der Stuttgarter kennzeichnet.

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Vor dem Fahrer baut sich ein breites Widescreen-Cockpit auf, vom Urgestein G hat er den Angstgriff für den Beifahrer auf dem Armaturenbrett geerbt.

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Wer mag, der kann sich den Innenraum mit roségoldfarbenen Dekorelementen an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel aufhübschen.

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Maybach macht sich bereit fürs Elektrozeitalter: Wir rechnen mit der Studie eines SUV, das ebenfalls auf der technischen Basis der elektrischen S-Klasse basiert. Die bereits rein auf Stromantrieb umgestellte Tochtermarke Smart wird ihr erstes SUV zeigen. Und auch die Gerüchte, dass die Studie einer elektrischen G-Klasse an der Isar stehen könnte, reißen nicht ab.

Im EQE prangt ein Hyperscreen wie in der elektrischen S-Klasse Foto © Daimler AG

Fixstarter im Rampenlicht ist die elektrische E-Klasse alias EQE, von dem die Stuttgarter die ersten Teaserbilder veröffentlicht haben. Sie zeigen eine coupéhafte Dachlinie, ausgestellte Radkästen und einen Hyperscreen wie im EQS, der drei Displays unter einer Glasoberfläche vereint. Was die Technik angeht, kann man mit Varianten mit Heck- und Allradantrieb und Reichweiten von bis zu 700 Kilometern rechnen.

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Danke für Ihr Verständnis.

gpibins
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Schön ???

Der Designer war wohl auf Urlaub?! War wohl die Putzfrau am werk. Schöne Autos schauen anders aus!!

fwf
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Wo sind sie

Die unkomplizierten, unverwüstlichen, komfortablen, und von jedem Dorfschmied reparierbaren Qualitätsproduke mit dem Stern ? Die modernen, fahrenden Computer sind eine Spielwiese für Konstrukteure, haben aber nichts mehr mit dem zu tun, was man im Alltag eines Autolebens wirklich braucht und treibt die Kauf- und Reparaturpreise in unerschwingliche Höhen.

Smusmu
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Nicht kaufen

So lange ihr diesen unreparierbaren Schrott kauft wird sich daran nicht ändern.

Pablo63
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Wo sind die Zeiten wo ich Sonntags mit meinem Großvater

mit der Kutsche in die Kirche gefahren bin? (1973 1. Ölpreisschock)