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Marktstart 2021 Warum der neue Nissan Qashqai trotz Benziner elektrisch fährt

Der neue Nissan Qashqai wird als Hybrid zu haben sein, aber nicht mehr als Diesel. Marktstart ist 2021.

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Die dritte Generation des Nissan Qashqai © Nissan
 

Wenn es um Crossover geht, macht dem Nissan Qashqai keiner etwas vor. Denn 2007 hat er dieses Segment begründet. Die nunmehr dritte Generation steht auf der neuen Plattform CMF-C der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi und rückt optisch näher an das neue Elektro-SUV Ariya.

Wer schon einmal seine Garage ausmessen möchte: In der Länge legt der Qashqai um 35 auf 4425 Millimeter zu, in der Breite um 32 auf 1838 und in der Höhe um 25 auf 1635 Millimeter. Der Radstand streckt sich auf 2666 Millimeter (plus 20 mm), was sich in mehr Platz für die Passagiere umrechnen lässt.

Modellvorstellung: Nissan Qashqai

Wenn es um Crossover geht, macht dem Nissan Qashqai keiner etwas vor. Denn 2007 hat er dieses Segment begründet. Die nunmehr dritte Generation steht auf der neuen Plattform CMF-C der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi und rückt optisch näher an das neue Elektro-SUV Ariya.

NISSAN

Wer schon einmal seine Garage ausmessen möchte: In der Länge legt der Qashqai um 35 auf 4425 Millimeter zu, in der Breite um 32 auf 1838 und in der Höhe um 25 auf 1635 Millimeter. Der Radstand streckt sich auf 2666 Millimeter (plus 20 mm), was sich in mehr Platz für die Passagiere umrechnen lässt.

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Motorisch geht es mit einem 1,3-Liter-Turbobenziner los, der mit einem Mild-Hybrid-System zusammenarbeitet und in zwei Leistungsstufen – mit 140 und 158 PS – zu haben sein wird. Über den riemengetriebenen Generator wird Bremsenergie in die Lithium-Ionen-Batterie im Unterboden eingespeist. Zudem ermöglicht das System das Segeln und liefert beim Beschleunigen zusätzliches Drehmoment. Diesel wird es keinen mehr geben, aber die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb.

NISSAN

Darüber rangiert die Version namens e-Power, die 180 PS leisten soll: Der serielle Hybrid umfasst neben Batterie, Generator, Inverter und Elektromotor, der bis zu 140 kW (190 PS) leisten kann, zwar auch einen 1,5-Liter-Benzinmotor (156 PS) – angetrieben werden die Räder aber rein elektrisch. Der Verbrenner lädt nur die Batterie auf. Und wie die reinen Stromer von Nissan lässt sich diese Version wegen der starken Bremswirkung bei der Rekuperation auch nur mit dem Gaspedal fahren.

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Die Versionen mit Frontantrieb mit bis zu 19 Zoll großen Rädern haben hinten eine Verbundlenkerachse, während die mit 20-Zöllern und mit Allrad eine Mehrlenker-Hinterachse spendiert bekommen.

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Der Kofferraum fasst mit 504 Litern 74 mehr als bisher. Das Laderaumsystem Flexi-Board ist wieder verfügbar und wurde weiter verbessert: mit neuer Form sowie einem widerstandsfähigem Teppichbezug auf der einen und abwaschbarem Kunststoff auf der anderen Seite.

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Im Innenraum prangt auf der Mittelkonsole das auf neun Zoll vergrößerte Zentraldisplay des Infotainmentsystems, mit dem sich Smartphones per Apple CarPlay und Android Auto kabellos verbinden und in der Mittelkonsole auch aufladen lassen. Die Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa sind ebenso an Bord.

NISSAN

Das neue hochauflösende 12,3-Display der digitalen Armaturen bietet verschiedene konfigurierbare Layouts und zeigt je nach Einstellung Informationen zu Navigation, Unterhaltung, Verkehr oder Fahrzeug an. Dazu kommt noch das 10,8 Zoll große Head-up-Display, das wichtige Informationen ins Blickfeld des Fahrers projiziert.

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Auch was die elektronischen Helfer angeht, greift Nissan in die Trickkiste: Das neue System unter dem Sammelbegriff „ProPilot mit Navi-Link“ kann das Fahrzeug innerhalb einer Spur auf Autobahnen auf eine eingestellte Geschwindigkeit beschleunigen und abbremsen – jetzt aber auch abhängig von anderen Faktoren als die Geschwindigkeit des Vordermanns, wie zum Beispiel einer vorübergehenden Geschwindigkeitsbegrenzung.

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Zusätzlich nutzt das System Navigationsdaten auch dafür, die Geschwindigkeit vor besonders engen Kurven, Kreisverkehren oder Ausfahrten anzupassen. Ein neues Feature ist der „Flankenschutz“, der in engen städtischen Fahrsituationen vor einem Kontakt mit einem Hindernis an den Fahrzeugseiten warnt.

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Motorisch geht es mit einem 1,3-Liter-Turbobenziner los, der mit einem Mild-Hybrid-System zusammenarbeitet und in zwei Leistungsstufen – mit 140 und 158 PS – zu haben sein wird. Über den riemengetriebenen Generator wird Bremsenergie in die Lithium-Ionen-Batterie im Unterboden eingespeist. Zudem ermöglicht das System das Segeln und liefert beim Beschleunigen zusätzliches Drehmoment. Diesel wird es keinen mehr geben, aber die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb.

Darüber rangiert die Version namens e-Power: Der serielle Hybrid umfasst neben Batterie, Generator, Inverter und Elektromotor, der bis zu 140 kW (190 PS) leisten kann, zwar auch einen 1,5-Liter-Benzinmotor (156 PS) – angetrieben werden die Räder aber rein elektrisch. Der Verbrenner lädt nur die Batterie auf. Und wie die reinen Stromer von Nissan lässt sich diese Version wegen der starken Bremswirkung bei der Rekuperation auch nur mit dem Gaspedal fahren.

Modellvorstellung: Nissan Ariya

Der Nissan Ariya steht auf der neuen Elektroplattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi, die den Designer einige Freiheiten einräumt, die auch gerne genommen wurden.

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Da wären die ultrakurzen Überhänge gemessen an der Länge von 4595 Millimetern, der 2775 Millimeter lange Radstand oder die neue Interpretation des geschlossenen Kühlergrills, in dessen Mitte das Markenlogo bestehend aus 20 LED prangt. Flankiert wird das Ganze von dünnen LED-Scheinwerfern, die mit sequenziellen Blinkern kombiniert sind.

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Wann genau der Ariya in Österreich auf den Markt kommt, das verrät Nissan noch nicht – aber dass man die Wahl zwischen fünf Varianten haben wird. Grundsätzlich sind zwei Batterien im Angebot: eine mit 63 und eine mit 87 kWh, jeweils mit Zwei- oder Vierradantrieb.

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Den Einstieg bilden folgerichtig die beiden Modelle mit Frontantrieb, einer maximalen Leistung von 160 beziehungsweise 178 kW (218/242 PS), einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmetern und Reichweiten von bis zu 360 respektive 500 Kilometern.

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Zwei Elektromotoren – also einen zusätzlichen an der Hinterachse - haben die Ariyas mit Allradantrieb: Bei der Variante mit 63-kWh-Batterie klettert die Leistung damit auf bis zu 205 kW (279 PS) und 560 Newtonmeter, während die Reichweite auf 340 Kilometer sinkt. Dem 87-kWh-Akku sollen sich 225 kW (306 PS), bis zu 600 Newtonmeter und ein Aktionsradius von bis zu 460 Kilometer entlocken lassen.

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Topmodell ist die Performance-Version mit großem Akku, Allrad, 290 kW (394 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern.

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Verdauen kann der Ariya sowohl Gleichstrom (Schnellladen mit bis zu 130 kW) als auch Wechselstrom, zudem ist ein Drei-Phasen-Ladegerät an Bord, das mit bis zu 22 kW zuzelt.

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Weil beispielsweise die Klimaanlage unter der Motorhaube sitzt und es auch keinen Getriebetunnel braucht, soll das Platzangebot für die Passagiere äußerst großzügig ausfallen. Das Kofferraumvolumen liegt bei den Fronttrieblern bei 468, bei den Allradversionen bei 415 Litern.

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Das Armaturenbrett kommt weitgehend ohne klassische Knöpfe und Schalter aus. Im zentralen Bereich sind lediglich kapazitive haptische Tasten für die Klimaanlage geblieben, die bei Berührung durch Vibrationen das gleiche Gefühl wie mechanische Schalter vermitteln und erst bei eingeschaltetem Motor erscheinen. 

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Unterhalb der Instrumententafel versteckt sich eine Aufbewahrungsbox mit ausklappbarem Tisch – so wird das Cockpit auf Wunsch zum mobilen Büro. Als zentrales Bedien- und Informationselement dienen gleich zwei 12,3 Zoll große Displays: die Instrumentenanzeige direkt hinter dem Lenkrad und der zentrale Bildschirm daneben, die miteinander vernetzt sind. Das zusätzliche Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen ins Blickfeld des Fahrers. Viele Funktionen lassen sich auch per Sprachbefehl steuern.

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Die Versionen mit Frontantrieb mit bis zu 19 Zoll großen Rädern haben hinten eine Verbundlenkerachse, während die mit 20-Zöllern und mit Allrad eine Mehrlenker-Hinterachse spendiert bekommen.

Im Innenraum prangt auf der Mittelkonsole das auf neun Zoll vergrößerte Zentraldisplay des Infotainmentsystems, mit dem sich Smartphones per Apple CarPlay und Android Auto kabellos verbinden und in der Mittelkonsole auch aufladen lassen. Die Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa sind ebenso an Bord.

Das neue hochauflösende 12,3-Zoll-Display der digitalen Armaturen bietet verschiedene konfigurierbare Layouts und zeigt je nach Einstellung Informationen zu Navigation, Unterhaltung, Verkehr oder Fahrzeug an. Dazu kommt noch das 10,8 Zoll große Head-up-Display, das wichtige Informationen ins Blickfeld des Fahrers projiziert.

Der Kofferraum fasst mit 504 Litern 74 mehr als bisher. Das Laderaumsystem Flexi-Board ist wieder verfügbar und wurde weiter verbessert: mit neuer Form sowie einem widerstandsfähigem Teppichbezug auf der einen und abwaschbarem Kunststoff auf der anderen Seite.

Auch was die elektronischen Helfer angeht, greift Nissan in die Trickkiste: Das neue System unter dem Sammelbegriff „ProPilot mit Navi-Link“ kann das Fahrzeug innerhalb einer Spur auf Autobahnen auf eine eingestellte Geschwindigkeit beschleunigen und abbremsen – jetzt aber auch abhängig von anderen Faktoren als die Geschwindigkeit des Vordermanns, wie zum Beispiel einer vorübergehenden Geschwindigkeitsbegrenzung.

Zusätzlich nutzt das System Navigationsdaten auch dafür, die Geschwindigkeit vor besonders engen Kurven, Kreisverkehren oder Ausfahrten anzupassen. Ein neues Feature ist der „Flankenschutz“, der in engen städtischen Fahrsituationen vor einem Kontakt mit einem Hindernis an den Fahrzeugseiten warnt.

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Danke für Ihr Verständnis.

Nora
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Was soll das?

Mein V5 Aircross hat das alles betreffend Fahrgeschwindigkeit usw. schon alles!

Nora
2
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Sorry

C5 Aircross sollte es heißen

Mezgolits
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Über den riemengetriebenen Generator wird Bremsenergie in die Lithium-

Ionen-Batterie im Unterboden eingespeist. - Vielen Dank - ich meine: Das ist zwar
ein sehr großer Vorteil - aber die Nachteile bei diesem Auto überwiegen. Erf. StM

scionescio
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"Der serielle Hybrid umfasst neben Batterie, Generator, Inverter und Elektromotor, der bis zu 140 kW (190 PS) leisten kann, zwar auch einen 1,5-Liter-Benzinmotor (156 PS) – angetrieben werden die Räder aber rein elektrisch. Der Verbrenner lädt nur die Batterie auf. "

Es ist schier unglaublich, welche absurden Blüten der künstliche, durch Subventionen befeuerte EAuto Hype treibt.

Um die lächerliche Reichweite reiner BEVs zu kompensieren, führt man jetzt zusätlich einen 156PS Benzinmotor plus zugehörigen Benzintank spazieren, damit man ihn als Generator zum Stromerzeugen verwenden kann ... damit hat man so ziemlich das Schlechteste aus allen Welten kombiniert, nur damit die arme (irregeleitete grüne) Seele ihren Frieden findet!

Von allen Antriebsarten hat man hier den absolut schlechtesten Wirkungsgrad (das Konzept kommt von großen Lokomotiven und Frachtschiffen - dort läuft allerdings ein sparsamer Diesel konstant im optimalen Teillastbereich und der Elektromotor sorgt durch die besseren Regelungsmöglichkeiten und sein hohes Anfangsdrehmoment für eine bessere Effizienz) und die höchste CO2 Belastung (Akkuproduktion plus Benzinverbrauch beim Fahrbetrieb).

Aber natürlich sorgt unsere fachfremde Umweltministerin dafür, dass auch solche Fahrzeuge von allen Steuerzahlern subventioniert werden - einfach unglaublich und sagenhaft!

Ratte
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Völlig richtig...

Auch wenn der "schadstoffarme"weiter unter ganz was anderes schreibt: dank der genialen Messmethode verbraucht mein Hybrid mit schlanken 450 PS so um die 2,3 l / 100 km und stösst dabei 55 g CO2 aus. Er ist auch nicht Nova-befreit, nur ist die überraschenderweise null.

Das Auto ist perfekt und um Klassen besser zu fahren als mein Diesel vorher. Nur mit Umweltschutz hat das wenig zutun. Ich fahr halt über 40% elektrisch, meist natürlich in der Stadt...

Ratte
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Und was wäre jetzt falsch...

..an meinem Kommentar, so dass er mit rot bewertet wird? Oder ist es mal wieder der Neid?

schadstoffarm
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wie stellst dir eine Energiewende

ohne Subventionen vor ? Einfach Mineralöl verteuern ? Plötzlich kümmert dich etwas profanes wie Wirkungsgrad, auch ned schlecht. Konkret kann man zum Fahrzeug noch nichts sagen da nur die Werbeaussendung vom Homeoffice aus rebranded wurde.

Carlo62
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Subvention heutzutage:

Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Autoberater. Er meinte, beim Wechsel im nächsten Jahr ist es finanziell günstiger (neue NOVA-Sätze), eine Hybridvariante mit 12 Liter / 100km Superbenzin Verbrauch zu nehmen als den technisch hervorragenden 6-Zylinder Diesel, den ich derzeit mit 7,2l/100km fahre. Das ist sicher ganz ideal für die Umwelt.

schadstoffarm
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"Berater" wechseln

sag deinem Autoschnalzer dass die NOVA i.A. der CO2 Emission berechnet wird, der Hybrid im Artikel wird gleich besteuert wie dein 3l Auto welches uns vor 20 Jahre versprochen wurde.

Carlo62
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@schadstoff

Genau darin liegt die crux. Der CO2 Ausstoß wird nach der völlig unrealistischen Angabe des Verbrauchs während der ersten 100km bei vollgeladener Batterie berechnet, also mit einem Verbrauch von knapp über 3 Liter.

schadstoffarm
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du und scio

sind die einzigen die diesen verschwörungsmythos glauben.
www(at)vda(at)de

schadstoffarm
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Gschichtldrucka

www.vda.de - Testzyklen werden auch mit leerer Batterie gefahren. Im übrigen ist beim Hybrid mit typischer 1,5kWh Batterie zum rekuperieren eh irrelevant.

Ratte
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Sie sind wirklich nur ein Schwätzer:

"Eine größere Änderung bedeutet die WLTP-Einführung für Plug-in-Hybridfahrzeuge, die sowohl einen Elektroantrieb als auch einen Verbrennungsmotor haben und extern elektrisch nachgeladen werden können. Diese Fahrzeuge fahren den Test mehrmals. Gestartet wird mit voller Batterie. Der Zyklus wird so oft wiederholt, bis die Batterie leer ist. Die Anteile mit Verbrennungsmotor werden pro Zyklus höher. Die Emissionen werden bei jedem Zyklus mit gemessen. Anschließend erfolgt noch eine Messung mit leerer Batterie, bei der die Antriebsenergie ausschließlich vom Verbrennungsmotor und der Bremsenergierückgewinnung stammt. " Zitat VDA

schadstoffarm
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ned nur kopieren

wennst deine Kopie liest und verstehst wirst keinen Widerspruch zu meinem Post finden. Wennst mit der wltp Erfassung unzufrieden bist kannst ja einen Gegenvorschlag machen, Statler & Waldorf.

Carlo62
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@schadstoff

Du bist ein echter Troll und hast keine Ahnung, worüber Du schreibst. 1,5 kWh ist schon beinahe die gespeicherte Energie der Starterbatterie (12V, 100Ah = 1,2kWh), der Akku des Plug in Hybridsystems hat 17,5 kWh und reicht für eine elektrische Reichweite von >50km.

schadstoffarm
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Des is ka

Plug in hybrid. Vorm Posten Artikel lesen, ausgehend vom sermon scios postet hier jeder seine Befindlichkeit.

Carlo62
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Ich habe von einem Plug in geschrieben...

...und über die seltsamen Blüten, die diese scheinheilige BEV-Religion samt Förderungen bzw. Besteuerungen treibt. Lies DU einmal genau! Im übrigen ist es mit um die Zeit zu schade, um mit Dir weiterhin auch nur eine Zeile zu wechseln.

Ratte
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Ich kann Sie gut verstehen...

...wenn es so offensichtlich nicht nur an Schadstoffen mangelt...

schadstoffarm
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ah ja

dann gute Besserung.