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Was sagen Experten dazuWasserstoff soll die Zukunft und das Klima retten - ein Faktencheck

Das Elektroauto ist gesetzt, doch plötzlich ist das Thema Wasserstoff in aller Munde. Wir baten Experten um ihre Einschätzung.

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Alle reden vom Elektroauto und angeführt von Volkswagen investieren nahezu alle Automobilhersteller Milliarden in die Entwicklung von massentauglichen Stromern, die schon bald für eine deutliche Verbesserung der CO2-Bilanz garantieren sollen – weil aufgrund der immer strenger werdenden Gesetze Milliarden-Strafzahlungen drohen. Doch plötzlich ist das Thema Wasserstoff in aller Munde. Zumindest politisch: Die Zeit sei reif, befand der Wasserstoffrat, der am Rande des G20-Gipfels in Japan tagte – Wasserstoffautos fahren lokal emissionsfrei.

Kommentare (32)

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Stratusin
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Mit deinem Tesla, ich muss wieder lachen

das einzige elektrische was du hattest, war eine Carrerabahn und ein ferngesteuertes Auto. Ansonsten kann man nicht so einen Blödsinn schreiben. Und wiederhole nicht immer deine Echokammer.:)))

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HSchumann
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regenerativer Wasserstoff

Wasserstoff kann bereits heute aus Biomethan über Reformer mit etwa 75% Effizienz völlig regenerativ hergestellt werden. Künftig geht das lokal an jeder Tankstelle, mit Hilfe der neuen Reformer-Technologie der TU Graz.
Elektrolyse erreicht inzwischen eine Effizienz von 80%. Bei Nutzung von regenerativem Strom, ist auch das völlig akzeptabel. Der Energieverlust bei Überlandleitungen ist immerhin auch bis zu 10%.
Die Vorteile bei Betankung und Reichweite sprechen eindeutig für Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle. Tankstellen sind inzwischen schnell nachgerüstet, und kosten einen Bruchteil der ganzen Ladestationen.

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SagServus
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Elektrolyse erreicht inzwischen eine Effizienz von 80%. Bei Nutzung von regenerativem Strom, ist auch das völlig akzeptabel

Das Problem ist nicht die Elektrolyse sondern die Brennstoffzelle selbst die zurzeit einen Wirkungsgrad von rd. 35 Prozent im PKW hat.

Und sie meinen wirklich, dass die Lösung der Zukunft ist, wieder Nahrungsmittel zu Biomasse umzuwandeln um daraus das Methan herzustellen?

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umo10
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Es entsteht elektrische Energie

Für alle die es noch nicht wissen: ob Wasserstoff oder Batterie als Energiequelle, es betreibt beides einen E-Motor. Somit sind beide Elektroautos.

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mobile49
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so viele Transporte wie möglich auf die Schiene bringen ,

wäre vorrangig nötig . Keine unnötigen Autofahrten . Gratisöffis für Ottonormalverbraucher vor allem in den Städten . Radfahren ist cool und die Jugend liebt es .Aber auch die Erwachsenen sollten das Rad , wenn möglich , dem Auto vorziehen .
Das würde schon einen kleinen Klimaschutz bringen .
Vielleicht findet man in einigen Jahren eine Methode , wie man Wasserstoff umweltfreundlicher komprimieren kann . Vielleicht erfindet Daniel den " Düsentrieb " aus Wasser ohne "Treibgas" :
sozusagen das "perpetum mobile" des "Klima-Rück-Wandels"

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Balrog206
1
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Mobile

Warum immer gratis ?? Öffi in der Stadt würde ja noch gehen aber wer am Land lebt könnte auf sein Auto selten verzichten !

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UVermutung
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@mobile absolut richtig! Der Umstieg auf den öffentlichen Verkehr,

...sowie der (bereits absehbare) Einsatz von selbstfahrende mietbaren Fahrzeugen angetrieben mit erneuerbarer Energie ist sicher der Schlüssel zum Erfolg.
Für kurze Strecken natürlich Fahrrad oder ebike.
Es gibt also Pläne wie es zu schaffen ist. Wir müssen nur machen...
Das anti-uber-Gesetz ist dabei aber eher kontraproduktiv. Aber das wird ohnehin schnell fallen.
Hinsichtlich H2 forschung: das ist zweifellos ein lohnendes Thema. Es sollte von der Politik halt nicht als Ausrede missbraucht werden, nichts zu tun bis diese Technologie fuer die breite Anwendung nutzbar ist.

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ichbindermeinung
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Palmölimport verbieten

ganz schnell könnte man gleich auf den klimaschädl./umweltschädl. Palmölimport verzichten; Fast alle Produkte sind voll davon; Heimische Öle od. Butter verwenden u. zusätzl. bleibt das Geld bei den Bauern im Land. Komisch, dass diesbezüglich wieder nichts passiert

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CJelesic
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Off Topic

Was hat das mit dem Thema zu tun?
Außerdem sind die alternativen an pflanzlichen Ölen, noch umweltschädlicher.

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Michaelk2020
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Viele Probleme

2. die Tankstellen haben dasselbe Problem: sobald mehr als 5000kg Wasserstoff bevorratet wird, fällt der Betrieb in die Industrieunfallverordnung => bedeutet Schutzzonen um den Standort, spezielle Löscheinrichtungen,... und neuer „Bebauungsplan“ wenn etwas schief geht!
3. Wasserstoff muss bei der Tankstelle erst von 6-200 bar auf einen Druck von 700 bar gebracht werden, da die Fahrzeugstanks mit viel höherem Druck arbeiten!
4. Wasserstofffahrzeuge haben auch Batterien und diese sind nicht so viel kleiner als bei E-Autos!
In Summe ist hier noch ein Mega Aufwand und viele Innovationen erforderlich um das Gesamtkonzept irgendwie auf die Straße zu bringen!
Aus meiner Sicht fehlt aktuell für alle Fahrzeug-Technologien ein entsprechen umweltschonender und effizienter Energiespeicher (Akku)! Die Stromleitungen sind schon vorhanden und müssten nur erweitert werden. Außerdem natürlich der Strom umweltschonend erzeugt!

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Carlo62
1
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Die Batterie bei Brennstoffzellenautos...

...ist wesentlich kleiner als bei den derzeitigen Elektroautos. Der Akku bei der Brennstoffzelle muss nur kurzzeitig Energie liefern, wenn mehr Energie benötigt wird als die Brennstoffzelle liefern kann; beispielsweise beim Anfahren oder beim Beschleunigen. Was soll Dein Gelabere, in Südkorea sind diese Fahrzeuge schon serienreif, nur in Europa glauben die Politiker immer noch an die Totgeburt der akkubetriebenen Fahrzeuge!

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cmk
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Absolut korrekt

Die Pseudotechniker als Vorredner/schreiner sollen bitte einmal die ganze Kette eines rei batteriebetriebenen Fahrzeugs anschauen. Inklusive umweltschädlichem Abbau der Rohstoffe bis zum zumindest teilweise ähnlich Atommüll zu entsorgenden Recycling Rest der Batterie. Und ach ja: wie bekomme ich den Strom vom Sommer in den Winter wo zu wenig Sonne scheint, zu wenig Wind weht und die Flüsse nur wenig Wasser haben? Bitte ganzheitlich denken, dann kann jeder erkennen, das Wasserstoff essenziell für den echten Energiewandel ist.

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SagServus
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Bitte ganzheitlich denken, dann kann jeder erkennen, das Wasserstoff essenziell für den echten Energiewandel ist.

Toyota Mirai:
6kg Wasserstoff für 500km.

6kg Wasserstoff sind da. 67m³.

Für einen m³ Wasserstoff brauchen sie ca. 4-5kwh Energie für die Elektrolyse.

Macht ca. 60kWh/100km. Kommen noch Verluste für Kompression dazu ist man auf ca. 67kWh/100km.

Entspricht mit dem deutschen Strommix knapp 400g CO2/km. Ich glaub die Anzahl an Benzinern ist überschaubar die hier ähnliche Werte zusammenbringen.

Und falls jetzt wieder wer mit Überschussstrom argumentieren will.

Deutschland hatte einen Überschuss von knapp 385GWh. Damit kann man Wasserstoff für rund 575 Mio. km erzeugen.
Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000km im Jahr ist das also der Vorrat für 38.000 Autos.

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SagServus
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Präzisierung:

Diese 385 GWh sind Ökostrom, also das was ins leere läuft wenn im Norden wieder mal zu viel Wind geht.

Und zum Vergleich noch die Relation wegen der 38.000 Fahrzeuge die man damit betreiben könnte: Deutschland hat knapp 47 Mio. zugelassene PKW.

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Michaelk2020
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Probleme,..

Außerdem natürlich der Strom umweltschonend erzeugt!
Kurz zum nachdenken was beim Wasserstofffahrzeug passiert bis es fährt:
Mittels elektrischem Strom und Elektrolyse wird recht ineffizient aus Wasser, Wasserstoff gewonnen - wird dann mit aufwendigen Pumpenanlagen auf 200bar für den Transport verdichtet oder noch aufwendiger verflüssigt und zur Tanke gebracht. Dort muss es wieder von Flüssig auf Gasförmig gebracht und wieder auf 700bar verdichtet werden - im Fahrzeug wird mit der Brennstoffzellen wieder elektrischer Strom erzeugt und damit die E-Motoren angetrieben oder in der Fahrzeugbatterie gespeichert.
Finale: der erste elektrische Strom muss 4 mal seinen Zustand ändern und aufwendig transportiert werden bis sich die Räder am Fahrzeug drehen! 😲🤔
Is es nicht einfacher mit demselben Strom direkt das Fahrzeug anzutreiben? Kann jeder selbst entscheiden, meine Meinung ist (derzeit) eindeutig! Jede Technologie hat ihre Schwachstellen!

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winanwin
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Wirkungsgrad Wasserstoff

Genau... so gibt es etwa alleine bei der Elektrolyse ca. 30% Verlust,bei der Verstromung, der Kompression, dem be- und entladen der Batterie,
Dann gibt es den Transport und Diffusion (5%) etc... zum Schluss bleibt ein Wirkungsgrad von etwa 30%
Für alle die beine-Autos sich fragen woher der Strom kommt, bei Wasserstoff Wasserstoff wir viel mehr ... lieber mit nem intelligenten Ladenmanagement (unterschiedliche Strompreise fürs laden zu unterschiedlichen Zeiten) auf e-Autos setzten- dort ist der Wirkungsgrad in etwas bei 70%

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HSchumann
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Ladezeiten, Ladeinfrastruktur

Derzeit werden 90% aller Batterieautos mit veralteter Ladetechnologie ausgeliefert, selbst die Modelle teurer Marken. Da wird eine Fahrt aus der Stadt heraus schon zum Abenteuer.
Unde wenn dann noch eine Ladesäule unverhofft besetzt ist, was bei der angestrebten Menge an Fahrzeugen ja sehr wahrscheinlich ist, dann wartet man noch länger.
Bei Wasserstoff kann die derzeitige Tankstellen-Infrastruktur weiterhin genutzt werden, und das Tanken dauert mal eben 5 minuten. Dann hat man wieder 600km Reichweite. Und voll-elektrisch. Da gibt es für mich überhaupt keine Frage, was wohl besser ist.

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Nixalsverdruss
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Fakt ist ...

... dass es echte Alternativen zur bisherigen Motorentechnologie geben muss, die auch leistbar ist.
Wir wissen doch alle, dass die Entwicklung von Wasserstoff-Motoren schon seit vielen Jahren das wirkliche Thema der großen Entwickler (AVL, etc.) ist.
Es ist aber auch eine Frage des Willens - und hier ist eben der Lobbyismus wieder der Herrscher der Lage!
Ölkonzerne werden dann einsteigen, wenn dieses Marktfeld für sie aufbereitet ist (siehe SHELL als weltweit größten Pelletsproduzenten) - also ist wieder einmal die Politik gefragt. Um die Klimaziele zu erreichen wird es mehr brauchen, als ein paar Windräder in die Landschaft zu stellen und zu sagen - wir brauchen Elektroautos!

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scionescio
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Ich hoffe stark, dass es nicht so lange dauert, bis sich Wasserstoff als Energiespeicher durchgesetzt hat ...

... weil uns sonst der nicht wirtschaftlich recycelbare Sondermüll in Form von ausgedienten Akkus ein veritables Umweltproblem beschert - dazu kommen noch gewaltige Kosten in Milliardenhöhe für Förderungen und Ladestellen: alle Steuerzahler dürfen für ein paar Schmarotzer tief in die Tasche greifen!
Nur weil VW weniger Fahrzeuge wegen des selbstgemachten Dieselgate-Skandals verkauft und deshalb mit dem Rücken zur Wand stehend, die Flucht nach vorne antritt, wird das eAuto mit Akku trotzdem nicht mehr sein, als eine brandgefährliche, umweltschädliche, unkomfortable und sauteure Brückentechnologie!
Das Effiziensargument gegen Wasserstoff ist substanzlos, solange überschüssige Energie (wenn es im Norden Deutschlands ordentlich bläst) wegen der Netzstabilität vernichtet werden muss (zB werden die Pumpen stillgelegter Atommeiler damit beschickt) - diese Energie lässt sich wunderbar in Wasserstoff speichern und kostengünstiger zum Endverbraucher verteilen!
Der Wasserstoff oder etwas Besseres wird Teil einer echten und nachhaltigen Lösung sein - der Akku wird nur für eine kleine Nische seine Berechtigung haben und verzögert so nur eine echte Lösung (wobei Sharing der Schlüssel sein wird) um für die Umwelt unwiederbringliche Jahrzehnte!

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Michaelk2020
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Einige große Probleme!

Leider gibt es bei dem Thema mehrere richtig schwierig lösbare Themen:
1. der angesprochene „einfache“ Transport ist gar nicht einfach! Ein LKW kann nur 350kg!!! gasförmigen Wasserstoff also 50 PKW-Betankungen transportieren. Bei Benzin sind es ca 30.000kg also Faktor 85 und damit sehr ineffizient. Mit Flüssigwasserstoff kann man auch „nur“ 3500kg von dem Element transportieren. Somit würde sich der Transport vervielfachen! Wäre ja irgendwie verträglich, Erzeugung vor Ort kann da positiv unterstützen! Größtes Transportproblem: beim Unfall mit einem solchen Tanklaster wo der Tank hochgeht wird ein ganzes Viertel dem Boden gleichgemacht: bin gespannt ob alle dieses Risiko akzeptieren!? 🤔

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scionescio
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@Michael: Du übersiehst den Energieinhalt ..

... der bei Akkus grottenschlecht ist, bei Kohlenwasserstoffen ganz gut (deshalb kann ich mit 50Liter Diesel auch 5x weiter fahren als mit einem 700kg Akkupack von Tesla!) und bei Wasserstoff überragend ist!
Das eigentliche Problem ist längst nicht mehr die Energieerzeugung, sondern die Netzstabilität und damit zusammenhängend die Speicherung und Verteilung - und da trägt Wasserstoff zur Lösung bei, während Akkus das Gegenteil bewirken können!

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SagServus
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Und du übersiehst den Wirkungsgrad..

...der bei Verbrenner und der Brennstoffzelle grottenschlecht ist.

Du kommst nicht wegen dem tollen Energieinhalt des Diesels um so viel weiter sondern weil der Tank halt in Relation einfach größer ist (was natürlich ein Manko der derzeitigen Akkutechnik ist).

Ein E-Auto braucht 15-20 kwh/100km, ein Dieselauto rd. 4l/100km was rd. 40kWh/100km entsprechen würde.

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scionescio
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@Ciao: der Tank ist in Relation größer???

Der Grund ist ganz einfach: beim Verbrenner entnimmst du für jeden Liter Treibstoff zusätzlich 14kg Sauerstoff aus der Luft dh du hast zusätzlich noch die Energie von 700kg Sauerstoff zur Verfügung - beim Akku hast du eben nur den Akku zur Speicherung und sonst nichts - deshalb sind die eAutos auch so überschwer, damit sie wenigstens 200km im Realbetrieb kommen (wobei liegenbleiben mit einem eAuto eine ganz üble Sache ist ...) - aber 2,5Tonnen, damit eine Person in Schleichfahrt 200km weit kommt, ist weder umweltfreundlich noch effizient!

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SagServus
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Der Grund ist ganz einfach

Tank in ein Auto 1l Benzin oder Diesel und lad das E-Auto mit der gleichen Menge an Energie.

Welches Auto wird weiter kommen?

"aber 2,5Tonnen, damit eine Person in Schleichfahrt 200km weit kommt, ist weder umweltfreundlich noch effizient!" - Welches E-Auto hat 2,5t und schafft nur 200km?

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scionescio
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... hast noch nie einen Tesla gesehen???

... um die gleiche Energie speichern zu können, muss ein Akku mindestens 10x größer/schwerer sein ... mir scheint, du ganz nicht ganz folgen;-)

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SagServus
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... hast noch nie einen Tesla gesehen???

Schon, aber ein Model S hat ein Leergewicht von 2t und schafft nach WLTP 610km.

Das Model X hat 2,4t und schafft nach WLTP 500km.

Also ich warte noch immer auf das E-Auto mit 2,5t und 200km Reichweite.

"... um die gleiche Energie speichern zu können, muss ein Akku mindestens 10x größer/schwerer sein ... " - Widerspreche ich auch nicht. Ich sage nur, dass deine Aussage falsch ist weil es eben nicht der Energieinhalt ist sondern quasi der Tank. Und der Akku ist im Grunde ja nichts anderes.

Du vergleichst also quasi ein Auto mit 50l Tank und einem mit 15l Tank.

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