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Steigen Strompreise trotz Rekordgewinns? Entscheidung noch offen

Für den Kärntner Energiekonzern Kelag war das Jahr 2022 ein hochprofitables. Der Großteil des Gewinnes wurde aber nicht in Kärnten erzielt, sondern außerhalb der Landesgrenzen. Die Dividende soll auf 100 Millionen Euro steigen.

Kelag-Vorstand Danny Güthlein: "Es ist nicht so, dass uns das Geld jetzt aus den Ohren heraussprudelt"
© Daniel Waschnig
Kelag-Vorstand Danny Güthlein: "Es ist nicht so, dass uns das Geld jetzt aus den Ohren heraussprudelt"
Uwe Sommersguter
Leitung Wirtschaft Kärnten/Osttirol