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Klimawandel bringt steirisches Wassernetz an seine Grenzen

Weniger Regen, mehr Hitzephasen, mehr Verbrauch: Die Wasserversorgung im Land muss massiv ausgebaut werden, Leitungen sind an ihre Grenzen geraten. 300 bis 400 Millionen Euro sind bis 2030 erforderlich.

Das Hochschwabmassiv birgt enorme Wasserreserven. Sie müssen allerdings in die zunehmend trockenen südlicheren Gebiete des Landes transportiert werden
© Thomas Pilch
Das Hochschwabmassiv birgt enorme Wasserreserven. Sie müssen allerdings in die zunehmend trockenen südlicheren Gebiete des Landes transportiert werden
Günter Pilch
Redakteur Bundesland Steiermark / Umwelt