Der Mühlgang fungiere wegen der Kraftwerksbaustelle als Entlastungsgerinne für die Mur und habe wegen seines hohen Wasserstands die Flut im Bezirk Gries verursacht, heißt es in Debatten im Netz. Das weist Eva Berghofer vom "Mühlconsortium" zurück. Eine Erklärung.