Qualität bringt „Roth – die Handwerksmeister“ aus Gnas auch Aufträge aus Wien
Beim baulichen Gestalten zählt „Roth – die Handwerksmeister“ aus Gnas zu den gefragtesten Anlaufstellen in der Region. Chefin Jasmin Überbacher verrät, woran das liegt.

Was vor einem halben Jahrhundert in Gnas mit einem kleinen Baumarkt für den lokalen Bedarf begann, hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem der vielseitigsten Unternehmen rund ums Bauen und Wohnen in der Region entwickelt. „Um den Wünschen unserer Kunden entgegenzukommen, sind wir im Laufe der Jahre von einem reinen Verkaufsunternehmen zu einem Gesamtanbieter für handwerkliche Dienstleistungen rund ums Bauen geworden“, beschreibt Geschäftsführerin Jasmin Überbacher den Wandel von „Roth – die Handwerksmeister“.
Dabei hat sich über die Jahre nicht nur im Angebot einiges verändert: 2017 wurde die Firma von der Bauunternehmung der Granit Gruppe übernommen. Die bewährte Marke Roth blieb allerdings unangetastet.
Die 50-Jahr-Feier von „Roth – die Handwerksmeister“:
Lehrlingsausbildung liegt bei Roth im Fokus
Mittlerweile sind 250 Mitarbeitende im Unternehmen beschäftigt. Darunter 40 Lehrlinge in neun unterschiedlichen Lehrberufen, sagt Überbacher besonders stolz: „Neben der dualen Ausbildung mit Berufsschule und im Betrieb bieten wir unseren Lehrlingen mit Zusatzausbildungen in unserer Roth Akademie einen weiteren Baustein für ihre berufliche Zukunft.“ Scheinbar ein guter Weg, denn Nachwuchssorgen gäbe es aktuell nicht, so die Geschäftsführerin.
Allerdings hat Überbacher durchaus einen Wunsch an die Politik, denn die massiven Lohnnebenkosten würden sich nicht eben leistungsmotivierend auswirken: „Fleiß und Leistungsbereitschaft sollten wieder mehr honoriert werden.“

Qualität aus einer Hand
Das Leistungsspektrum der Mitarbeitenden umfasst alles von der Haustechnik und Elektrotechnik über Sanitär und Fliesen bis hin zu Malerarbeiten.
Der Kundenkreis der Standorte in Graz, Gleisdorf und Gnas umfasst private, aber auch gewerbliche und institutionelle Kunden aus ganz Österreich. „Geschätzt wird vor allem die Qualität unserer Arbeit und unsere Verlässlichkeit, was uns auch in der Bundeshauptstadt Wien immer wieder zu attraktiven Aufträgen verhilft“, so Überbacher.