Die Weltcups in Österreich sind jetzt „cashless“
ÖSV will so Servicequalität für die Besucher heben – für Raiffeisen-Kunden gibt es eine neue „Ski Austria“ Debitcard von Mastercard.
Selbst Herren-Cheftrainer Marko Pfeifer ist in kurzer Zeit zum großen Fan des bargeldlosen Zahlens geworden. „Egal ob Handy oder Karte, das funktioniert schon sehr unkompliziert. Nur den Kontostand sollte man im Auge haben, weil es so einfach ist“, meinte der Kärntner mit einem Schmunzeln hoch über Sölden im „Ice Q“, dem Restaurant am Gipfel des Gaislachkogels. Dort, mit Sicht über die Skigebiete in Sölden und auch Gurgl, wurde die Neuerung, die künftig bei allen Ski-Weltcupveranstaltungen in Österreich gilt, präsentiert: Denn diese Weltcups funktionieren künftig ohne Bargeld, sind also „cashless“.
Möglich macht das die Zusammenarbeit des Skiverbandes mit Mastercard – beim Weltcup-Auftakt der Alpinen wird das System erstmals angewandt. So will man es schaffen, dass die Besucher bei den Veranstaltungen künftig schneller an den Kassen abgefertigt werden können, die Wartezeit soll so verringert werden, wie Christian Schicker von Mastercard erklärte. „Anfangs gibt es mitunter Skepsis, aber die Durchlaufzeiten können so extrem verringert werden“, verspricht er.
Zudem wurde dank der Kooperation mit Raiffeisen ein besonderes Zuckerl erdacht: Ab sofort können sich Raiffeisen Kunden ihre Bankomatkarte – die Debitcard – im Design von Ski Austria bestellen und bekommen mit der neuen Karte einige Zuckerl aus dem Skiverband mit, so wie etwa eine 15-prozentige Vergünstigung auf alle Tickets der Weltcups in Österreich. Und: Mit der Karte kann man dort dann natürlich auch „cashless“ – ohne Bargeld – die Konsumation oder das Merchandising bezahlen.