Villach erhöht Absturzsicherung an der Draupromenade
Zwischen der Radrampe bei der Stadtbrücke und dem dort befindlichen Brunnen wird die Absturzsicherung erhöht. Die Arbeiten sollen heuer abgeschlossen werden.

Auf der südlichen Drauseite gibt es sie bereits seit Jahren, nun soll auch ein Abschnitt der Villacher Draupromenade eine höhere Absturzsicherung erhalten. Die Stadt hat die Arbeiten dafür ausgeschrieben. Betroffen ist der Bereich zwischen der Radrampe bei der Stadtbrücke bis zum dort befindlichen Brunnen. Die bestehende Mauer soll erhöht werden, ein Betonaufsatz soll die Grundlage für einen zusätzlichen Handlauf bieten. Die Ausführung soll jener auf der gegenüberliegenden Seite ähneln, teilt das Baureferat auf Anfrage der Kleinen Zeitung mit.

Arbeiten sollen noch heuer fertiggestellt werden
Die neue Sicherung soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden, die Kosten schätzt das Baureferat vorerst auf rund 25.000 Euro. An der Draulände war im Sommer 2023 rund um den Villacher Kirchtag ein 20-Jähriger von einer Mauer auf den darunterliegenden Radweg gestürzt und gestorben. Einen Zusammenhang mit den nun ausgeschriebenen Arbeiten stellt die Stadt in ihrer Antwort nicht her. Sie verweist darauf, dass der betreffende Abschnitt der Draupromenade nicht zum Kirchtagsgelände zählt.