Suche
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Bauliche Weichenstellung: Was beim Grazer Jakominiplatz passiert

Bauzaun und Gerüst auf dem Jakominiplatz: Bis November wird das Dach auf dem Rondeau saniert, der Zugang zu den Toiletten und den Haltestellen soll bis auf „minimale Einschränkungen“ möglich sein.

© Saria
Für den Umbau auf dem „Jako“ zeigt man sich buchstäblich gerüstet
Michael Saria
Redakteur Steiermark-Ressort | Graz

Nächste Haltestelle: Baustelle. Wer auf dem Grazer Jakominiplatz aussteigt, blickt derzeit auf Bauzäune, Gerüst und schwindelfreue Arbeiter – jedenfalls rund um das Rondeau. Nein, das ist nicht schon der erste Schritt zum geplanten Großumbau des Jakominiplatzes, vielmehr gilt diese Hooooruck-Aktion dem Rondeau selbst.

Wie auf Aushängen bei den Bauzäunen zu lesen ist, sei die Sanierung des Dachs auf diesem Rundbau notwendig. Dies will die ausführende Firma „nach Möglichkeit in der Normalarbeitszeit (nach Bedarf auch samstags)“ erledigen und dabei die Zugänge „zum Rondeau, zu den öffentlichen Toiletten im Kellergeschoß, zu den Geschäften sowie zu den Haltestellen der Graz-Linien gewährleisten“. Nachsatz: „Außer minimalen kurzfristigen Einschränkungen während Hebevorgängen.“

© Saria
Der Zugang zum Rondeau, zu den Toiletten und den Shops soll stets möglich sein

Bis November

Das Dach des Jakominiplatz-Rondeaus soll bis voraussichtlich 15. November auf Vordermann gebracht werden. „Wir entschuldigen uns schon jetzt für etwaige Lärmbelästigungen“, heißt es auf dem Aushang.

Mehr zum Thema