Feldkirchen bekommt 27 Kilometer lange Glasfaserleitungen
Der Glasfaserausbau in Feldkirchen schreitet voran. Baustart erfolgte kürzlich. Die Arbeiten geschehen in Zusammenarbeit zwischen der Alpen Glasfaser GmbH und Magenta.

Die Alpen Glasfaser GmbH möchte Magenta-Glasfaser-Internet nach Feldkirchen bringen. „Rund 3000 Haushalte im Ausbaugebiet erhalten damit die Möglichkeit, an die leistungsfähige Infrastruktur mit bis zu zwei Gigabit pro Sekunde angeschlossen zu werden“, heißt es vom Unternehmen. Der Baustart ist vor Kurzem erfolgt.
Auch für die Stadtgemeinde ist der Ausbau ein wichtiger Schritt. „Ich freue mich über dieses zukunftsweisende Projekt für Feldkirchen. Die Investition in digitale Infrastruktur stärkt unseren Standort und schafft die Voraussetzungen für datenintensive Anwendungen – von Home-Office und Streaming bis hin zu neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz“, sagt Bürgermeister Martin Treffner (ÖVP).
Im Ausbaugebiet wird an jeder Adresse ein kostenloser Glasfaserübergabepunkt an der Grundstücksgrenze errichtet. Wer den Glasfaseranschluss nutzen möchte, kann anschließend einen Hausanschluss bestellen. „Magenta bringt Glasfaser ganz bewusst nicht nur in große Ballungsräume, sondern auch in Städte und Gemeinden in den Regionen. Damit Familien und Betriebe weiterhin schnell und zuverlässig vernetzt bleiben, schaffen wir leistungsfähige Internetverbindungen, die für Arbeit, Bildung, Kommunikation und Freizeit immer noch wichtiger werden“, erklärt Thomas Grantner, Regional Sales Manager bei Magenta Telekom.
Für den Ausbau werden Rohrverbände und Leitungen auf Straßen und Gehwegen im öffentlichen Bereich verlegt, um das Glasfasernetz vom zentralen Hauptverteiler, über Netzverteiler bis zu jeder einzelnen Adresse zu bringen. „Unser Ziel ist es, den Glasfaserausbau in Feldkirchen zügig umzusetzen und möglichst vielen Haushalten einen direkten Zugang zur neuen Infrastruktur zu ermöglichen. Dafür verlegen wir rund 27 Kilometer Glasfaserleitungen und binden die einzelnen Adressen Schritt für Schritt an“, erklärt Brigitte Herzog, Projektleiterin bei Alpen Glasfaser.