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Die EU steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Erweiterungspolitik

Der politische Rückenwind für die Aufnahme neuer Mitglieder ist abgeflaut. Das geopolitische Argument dafür verblasst angesichts der Reformschwächen mehrerer Kandidaten sowie der internen politischen und ökonomischen Krisen der EU.

Die EU-Erweiterungspolitik ist zuletzt ins Stocken geraten. Das hat hausgemachte Gründe, aber auch die Kandidaten haben dazu beigetragen.
© AP/Risto Bozovic
Die EU-Erweiterungspolitik ist zuletzt ins Stocken geraten. Das hat hausgemachte Gründe, aber auch die Kandidaten haben dazu beigetragen.
Von unserem Korrespondenten Oliver Grimm (Brüssel)