Hilfskürzungen machen NGOs wie CARE in Simbabwe zu schaffen
Die Politik der US-Regierung unter Donald Trump, Finanzierungsstopps bei USAID einzuleiten und die US-Behörde für zivile Entwicklungszusammenarbeit im Sommer 2025 schließlich ganz aufzulösen, hat Hilfsorganisationen weltweit bis ins Mark getroffen. Natürlich auch in Simbabwe, wie die CARE-Länderdirektorin für das Land, Delilah Takawira, in Harare vor Journalisten einräumte. "Mehrere Hilfsorganisationen mussten ganz zusperren", sagte Takawira. Sie wisse von zumindest drei.