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Simbabwes Bauern erwarten die große Dürre

Wenn in Simbabwe im südlichen Afrika die zweite Septemberhälfte anbricht, rückt das Ende der Trockenzeit nahe. Denn für Ende Oktober ist der Beginn der Regenzeit projektiert, die im Regelfall bis in den März hinein dauert. Normalerweise: Denn ab nun soll sich auch das Klimaphänomen El Niño in Simbabwe auswirken, das laut der Weltwetterorganisation WMO ein Super-El Niño werden soll. Und auch der dürfte bis März dauern und damit die gesamte Regenzeit in Simbabwe betreffen.

Zwei Bäuerinnen bei der Bohnenernte
© APA/GUNTHER LICHTENHOFER
Zwei Bäuerinnen bei der Bohnenernte