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Verein Vergissmeinnicht informierte über Erbrecht und Testament

Im Bildungshaus Retzhof in Wagna erklärte der Verein sowie Notar Michael Spath aus Leibnitz alles zu Testamenten, Testamentsspenden und Nachlassregelungen.

Seit 14 Jahren leistet der Verein „Vergissmeinnicht – Die Initiative für
das gute Testament“ Aufklärungsarbeit über die Anforderungen an ein Testament und Testamentsspende, vor Kurzem war man im Retzhof mit Notar Michael Spath zu Gast
© VGMN
Seit 14 Jahren leistet der Verein „Vergissmeinnicht – Die Initiative für das gute Testament“ Aufklärungsarbeit über die Anforderungen an ein Testament und Testamentsspende, vor Kurzem war man im Retzhof mit Notar Michael Spath zu Gast
Barbara Mikschofsky
Redakteurin Regionalredaktion Leibnitz und Deutschlandsberg

Wie verfasse ich richtig ein Testament? Mit dieser und anderen Fragen setzten sich vor Kurzem der Verein „Vergissmeinnicht – Die Initiative für das gute Testament“ und der Leibnitzer Notar Michael Spath im Retzhof auseinander. Der Informationsbedarf ist laut Markus Aichelburg, Leiter des Vereins, groß. „Es gibt jedes Jahr zahlreiche Fälle, in denen der letzte Wille Verstorbener nicht erfüllt werden kann, weil ein Testament vorliegt, das inhaltlich fehlerhaft ist oder den gesetzlichen Formvorschriften widerspricht“, erklärt er. Testamentsspenden werden zudem immer beliebter.

Einen Einblick in das Erbrecht und die Nachlassregelungen gab Michael Spath. „Unsere Klienten kommen zu uns, um individuell mit guten Regelungen nach den eigenen Bedürfnissen für die Zukunft vorzusorgen. Das betrifft meist den Sterbefall, aber auch andere Fälle, wie den Verlust der Entscheidungsfähigkeit“, berichtete der Notar. Der Infoabend wurde vom Verein in Zusammenarbeit mit der Notariatskammer unter Beteiligung von Michael Spath veranstaltet.