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Übervolle Gefängnisse: Experten fordern „Schwitzen statt Sitzen“

Das Netzwerk Kriminalpolitik empfiehlt, beim Strafvollzug künftig stärker auf gemeinnützige Arbeit zu setzen. Bei kleinen Vermögensdelikten soll die Haftdauer verkürzt werden.

Dina Nachbaur (Verein Neustart), Wolfgang Gratz (Kriminologe), Hubert Stanglechner (Vereinigung österreichischer Strafverteidiger:innen) und Friedrich Forsthuber (Präsident des Landesgerichts für Strafsachen Wien) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag
© APA / Roland Schlager
Dina Nachbaur (Verein Neustart), Wolfgang Gratz (Kriminologe), Hubert Stanglechner (Vereinigung österreichischer Strafverteidiger:innen) und Friedrich Forsthuber (Präsident des Landesgerichts für Strafsachen Wien) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag
Vilja Schiretz
Innenpolitik