Jimi Blues Horror-Erlebnis: Warum ihm Hotelzimmerspiegel suspekt sind
Der Sohn von Uwe Ochsenknecht muss Hotelzimmerspiegel direkt vor dem Bett immer bedecken. Grund ist ein unheimliches Erlebnis in seiner Kindheit.
Ein Horror-Erlebnis aus seiner Kindheit beeinflusst Jimi Blue Ochsenknecht bis heute bei Hotelaufenthalten. Der 34-Jährige schläft dort nach eigenen Angaben meist mit etwas Licht und achtet darauf, dass kein Spiegel direkt vor dem Bett steht. Auslöser dafür sei eine Erinnerung an einen Aufenthalt in Südengland: Dort will Ochsenknecht als Kind nachts in einem Hotel vor dem Spiegel beim Badezimmer ein kleines Mädchen gesehen haben.
„Ich weiß nicht, was es war, vielleicht habe ich geträumt oder nicht, aber für mich war das sehr real, und ich habe halt sehr laut geschrien und habe auch richtig Panik bekommen“, sagte der 34-Jährige im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ im Gespräch mit Moderatorin Barbara Schöneberger. Vielleicht habe diese Erinnerung etwas damit zu tun, dass er früh viele Horrorfilme angesehen habe, darunter „The Sixth Sense“ mit Bruce Willis. Sein Erlebnis damals habe ihn nicht losgelassen. Bis heute hänge er Spiegel daher „lieber ab oder stelle Gepäck davor hin, wenn da ‚ne Couch ist“.
Geistersitzung mit Uwe Ochsenknecht
Mit Blick auf übernatürliche Erfahrungen in seiner Familie sagt Ochsenknecht lachend: „Ich sag ja, wir sind alle gaga“. Er habe einmal auf Mallorca mit seinem Vater, dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, „so eine Session“ gemacht, bei der man mit einer Kerze spreche, „wenn man jetzt jemanden von der anderen Seite anrufen möchte, sozusagen“: „Haben wir versucht und hat auch geklappt. Und auf einmal sind die Hunde durchgedreht, haben rumgebellt, es hat im Haus geknarzt und so weiter. Ich habe dann wieder so eine Panikattacke bekommen und hab‘s dann abgebrochen.“
Prozess gegen Jimi Blue in Österreich
In Österreich hat der Schauspieler hingegen weiter diesseitige Probleme: Für Ochsenknecht ist nämlich die Justiz-Causa rund um eine nicht bezahlte Hotelrechnung in Höhe von rund 14.000 Euro noch nicht ausgestanden. Das Oberlandesgericht Innsbruck gab im Juli einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen die diversionelle Erledigung des Strafverfahrens statt. Der Prozess in Innsbruck muss daher fortgesetzt werden.
Der Betrugsprozess gegen den 34-jährigen Sohn von Schauspiellegende Uwe Ochsenknecht war im August 2025 am Landesgericht Innsbruck diversionell gegen eine auferlegte Zahlung einer Geldbuße über 18.000 Euro erledigt worden. Ochsenknecht bezahlte daraufhin das Geld in Raten. Letztlich erfolgte der Beschluss auf Einstellung des Verfahrens durch das Gericht. Dagegen erhob die Anklagebehörde Beschwerde, die nunmehr erfolgreich war.
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