St. Veiter Weingut lädt zum Afterwork für den guten Zweck
Am Freitag, 25. September, ab 16 Uhr lädt „Vinum Virunum“ gemeinsam mit dem „Förderkreis Onkologie St. Veit“ zu einem besonderen Charity-Afterwork ein.

Wein, Musik, Street-Food, nette Gesellschaft und gleichzeitig etwas für Menschen tun, die gerade durch eine schwere Zeit gehen: Am Freitag ab 16 Uhr dreht sich bei Vinum Virunum in St. Donat der Nachmittag genau um diese Dinge.
Kulinarisch und musikalisch soll der Abend einiges bieten. Alle angeführten Partner beteiligen sich mit ihrem umfangreichen Sponsorenbeitrag für den guten Zweck. Für Street-Food-Schmankerl sorgt „Das Wandernde Restaurant Nocona“ aus Feldkirchen. Der Caterer setzt auf regionale und saisonale Produkte sowie Low-Waste-Cooking. Viele Zutaten stammen von Produzentinnen und Produzenten des Vereins „Marktplatz Mittelkärnten“.
„Wir möchten unseren Platz mit Menschen teilen, die so wie wir für ihre Sache, ihre Mission brennen“, sagt Winzerin Romana Candussi. Für sie ist die Veranstaltung auch ein Anlass, sich bewusst zu machen, wie wertvoll die scheinbar kleinen Dinge des Lebens sind. „Jeder kann morgen von einer Krebserkrankung betroffen werden. Und auch deswegen sollte man verantwortungsvoll den Tag genießen und jeden Moment bewusst feiern, den man auf dieser Welt hat.“

Passend zu den Weinen von „Vinum Virunum“ gibt es unter anderem luftgetrockneten Schinkenspeck vom „Seiser“, Bergkäse von der „Kaslaben“, Dinkel-Baguette von „Naturkost Thausing“ und hausgemachte Grissini. Die Weine des Weinguts werden glasweise zum Verkosten oder als Flasche für die Freundesrunde angeboten. Auch regionales Soda von „Bodner“ steht bereit, Leitungswasser gibt es kostenlos an der Wasserbar.
„Wir freuen uns sehr, diesen Charity-Afterwork gemeinsam mit Vinum Virunum auf die Beine zu stellen. Es verbindet einen schönen Abend mit einem wichtigen Anliegen. Die Behandlung von Krebserkrankungen am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit zu unterstützen. Mit finanziellen Mitteln werden medizinische, psychosoziale und soziale Angebote ermöglicht, die dazu beitragen, die Behandlung und die Lebensqualität von Betroffenen und ihren Angehörigen zu verbessern,“ sagt Franz Siebert, Obmann von Förderkreis Onkologie St. Veit.