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Kärntner Lyrikpreis: „Mit Poesie gegen Künstliche Intelligenz“

Der 19. Kärntner Lyrikpreis setzt auf die Kraft der Poesie: 15.800 Euro an Preisgeldern werden ausgeschüttet. Einsendeschluss ist der 19. Oktober.

Stadtwerke-Chef Erwin Smole, Jury-Vorsitzender Günter Schmidauer, Lyrikpreis-Gründer Harald Raffer und Kulturstadtrat Franz Petritz
© Stadtwerke/ Helge Bauer
Stadtwerke-Chef Erwin Smole, Jury-Vorsitzender Günter Schmidauer, Lyrikpreis-Gründer Harald Raffer und Kulturstadtrat Franz Petritz
Andreas Kanatschnig
Redakteur Kultur- und Medienressort