Fast eine Woche nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya hat die Zahl der Toten eine erschütternde Marke überschritten: Die Polizei in Kathmandu meldete bis Dienstag allein in Nepal mehr als 1.000 Tote. China hatte zuletzt von 16 Opfern auf der tibetischen Seite berichtet. Die Lage bleibt aber unübersichtlich - und die Zahl der Vermissten wächst immer noch, auf jetzt mehr als 5.100.