Kulturcafé St. Andrä zeigt Lost Places auf dem Weg nach Grado
Geheime Orte, große Geschichten und Dolce Vita: In St. Andrä im Lavanttal wird am Freitag ein ganz spezieller Reiseführer präsentiert.

Der Alpe-Adria-Radweg (Ciclovia Alpe Adria) ist die Traumroute in Richtung Süden. Besonders der abwechslungsreiche Abschnitt von Villach über Udine nach Grado begeistert dabei all jene, die mehr als „nur“ den Fahrtwind spüren möchten: mit bewegender Geschichte und authentischer Kultur, mit eindrucksvollen Landschaften und italienischem Dolce Vita.
Die Kärntner Journalisten Georg Lux und Helmuth Weichselbraun haben sich als Insider für Unentdecktes im Alpe-Adria-Raum genau diesen Streckenteil vorgenommen: Ihr heuer erschienenes Buch „Auf dem Alpe-Adria-Radweg von Villach bis Grado“ ist – nicht nur für Radfahrer – ein abwechslungsreicher Reiseführer für die Region und zugleich ein „Geschichten-Buch“ im besten Sinne, das Lost Places zu neuem Leben erweckt, zu Abstechern inspiriert und dabei auch die genussvollen Augenblicke in den Mittelpunkt rückt.
„Geheime Orte und überraschende Entdeckungen entlang der Strecke“, so der Untertitel des Buches, präsentiert Lux am Freitag, 28. August, im Lavanttal: Im Kulturcafé in der Bücherei/Galerie II stellt der Autor ab 18.30 Uhr unbekannte Highlights entlang des Alpe-Adria-Radwegs vor. Der Eintritt ist frei.
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Lux und Weichselbraun widmeten sich den sogenannten „Lost Places“ bereits, bevor diese zum Trend wurden. Für ihre im Styria-Verlag erschienenen Bestseller erkunden sie verfallene Industrieanlagen, Bunker, Hotels und andere Relikte der Vergangenheit in Kärnten, in der Steiermark, in Italien, Slowenien und Kroatien. 2025 wurden die Kärntner Journalisten für ihr Buch „Lost Places in Kroatien“ und ihre Reportagen mit dem „Golden Pen Media Award“ der Kroatischen Zentrale für Tourismus ausgezeichnet.