Zehn Jahre Friedensabkommen: Gemischte Bilanz in Kolumbien
Vor 14 Jahren, am 26. August 2012, begannen die kolumbianische Regierung und die FARC-Guerilla ihre vierjährigen Friedensverhandlungen in Havanna, die in einem Abkommen endeten - damit löste sich die FARC offiziell als Guerilla auf. Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Friedensvertrages fällt die Bilanz gemischt aus: Der Traum vom Frieden ist heute immer noch unerreichbar und viele Kolumbianer glauben nicht mehr daran. Das heißt aber nicht, dass das Abkommen nichts gebracht hat.