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Kolumbien ruft nach Erdbeben mit 319 Toten Notstand aus

Bei dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Toten auf 319 gestiegen. Über 4.500 Menschen wurden verletzt und 260 weitere gelten als vermisst, wie die Nationale Einheit für Katastrophenrisikomanagement (UNGRD) mitteilte. Die Regierung hat für 15 betroffene Departamentos einen 30-tägigen Notstand ausgerufen. Damit kann sie unter anderem schneller Geld für Nothilfe und Wiederaufbau mobilisieren und staatliche Mittel umschichten.

Das Erdbeben hat für weite Verwüstung in Kolumbien gesorgt
© APA/AFP
Das Erdbeben hat für weite Verwüstung in Kolumbien gesorgt