Erdbeben-Schäden in Kolumbien auf Milliarden geschätzt
Das heftige Erdbeben in Kolumbien hat laut einer ersten Schätzung Milliardenschäden in dem südamerikanischen Land angerichtet. Die Gesamtschäden in den betroffenen Regionen im Westen des Landes beliefen sich auf etwa 30 Billionen Pesos (etwa 8,3 Milliarden Euro), teilte der erst seit eineinhalb Wochen amtierende Präsident Abelardo de la Espriella am Montag (Ortszeit) in einer Videoansprache mit. Unterdessen versprach Kolumbiens Popstar Shakira Hilfe für zerstörte Schulen.