Die Zahl der Toten bei dem schweren Erdbeben in Kolumbien steigt weiter - inzwischen auf mehr als 100. Es wurden bisher 111 Todesfälle sowie 87 Verletzte gemeldet, wie Präsident Abelardo de la Espriella bei einem Krisentreffen mitteilte. Mehr als 1.500 Wohnhäuser seien beschädigt, 61 Gebäude eingestürzt. Der Staatschef, der erst am Freitag sein Amt angetreten hatte, rief den Katastrophenfall aus. Es wird befürchtet, dass die Opferzahl weiter steigt.