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Gehen den USA die Waffen aus?

Laut US-Medienberichten sieht sich das US-Militär mit erheblich schwindenden Waffenreserven als Folge des Iran-Kriegs konfrontiert.

Trump weist die Berichte über den Mangel zurück
© AFP/Mandel Ngan
Trump weist die Berichte über den Mangel zurück

Experten und Berichte von US-Medien orten immer wieder schwindende Waffenreserven im US-Militär als Folge des Iran-Kriegs. US-Präsident Donald Trump wies das zurück. Die Denkfabrik Center For Strategic & International Studies (CSIS) in Washington schätzte Ende Juli, dass den USA noch bis zu knapp 830 Patriot-Abwehrraketen zur Verfügung stünden. Vor dem Iran-Krieg seien es geschätzt gut 2300 gewesen. Bei THAAD-Abwehrraketen ging die Denkfabrik von 452 vor dem Krieg aus. Ende Juli seien es geschätzt noch bis zu 278 Raketen gewesen.

Donald Trump hat Berichte über schwindende US-Waffenreserven wiederholt brüsk zurückgewiesen. Was für einen Schwund spricht, ist die Tatsache, dass das Pentagon Vertreter der US-Rüstungsindustrie dazu aufgefordert hat, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. Das berichten die „Washington Post“ und CNN unter Berufung auf einen Ministeriumsvertreter. Man müsse die derzeitigen Pläne drastisch beschleunigen, zitiert ihn die „Washington Post“.

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