Fressen gegen Waldbrandgefahr: Spaniens „Ziegenkühe“ kehren zurück
Die Tiere fressen brennbares Gestrüpp im unwegsamen Gelände. Bestand der
seltenen Rasse in Galicien steigt wieder stark an. Ihre Beweidung reduziert die Brandgefahr in der Region effektiv.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
In Galicien werden "Ziegenkühe" zur Brandbekämpfung eingesetzt, indem sie brennbares Gestrüpp abweiden.
Die Cachena-Rinder sind klein, trittsicher und können schwer zugängliche Gebiete erreichen.
Die Wiederbelebung dieser Methode soll Brände verhindern und wirtschaftliche Nutzung kombinieren.
Die Anzahl der Cachena-Rinder ist von 400 auf 8.000 gestiegen, um die Brandgefahr zu verringern.
Wissenschaftler empfehlen, Beweidung mit anderen Strategien wie maschinellem Ausdünnen zu kombinieren.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.