Die Identitären und ihre Verbindungen in die FPÖ beschäftigen weiter Politik und Medien. Am Dienstag berichtete der "Standard" über Chats aus Ermittlungsakten aus den Jahren 2018 und 2019. Diese zeigen regen Kontakt, den Identitären-Gesicht Martin Sellner damals zu Mitarbeitern in freiheitlich geführten Ministerien führte. Verärgert über fehlende Unterstützung der Blauen soll Sellner aber auch mit der Gründung einer eigenen Partei gedroht haben.
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