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Tierärzte

Notdienst für kranke Tiere könnte in ganz Kärnten kommen

Land, Gemeinde- und Städtebund starteten neuen Anlauf, um Förderung für tierärztlichen Notdienst sicherzustellen. Jetzt soll es 140.000 Euro für Projekt geben.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ein tierärztlicher Notdienst für kranke Tiere könnte in ganz Kärnten eingeführt werden, mit einer Förderung von 140.000 Euro.
  • Vor drei Jahren wurde der "Kleintiernotdienst" in Kärnten eingestellt, und die Situation hat sich seitdem nicht geändert.
  • Vertreter von Land, Städte- und Gemeindebund trafen sich, um über eine mögliche Förderung und Umsetzung des Notdienstes zu sprechen.
  • Die Finanzierung soll durch eine Kombination aus Landesmitteln und Beiträgen der Gemeinden erfolgen, wobei jede Gemeinde nur ein paar hundert Euro pro Jahr beitragen müsste.
  • Ein Pilotprojekt in Klagenfurt könnte als Modell für eine Ausweitung auf den Zentralraum Klagenfurt-Villach dienen, um eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten.
Eine Versorgung durch Tierärzte zu Randzeiten wird von Tierbesitzern schon lange gefordert (Symbolfoto)
© IMAGO/Zoonar.com/wichayada Suwannachun
Eine Versorgung durch Tierärzte zu Randzeiten wird von Tierbesitzern schon lange gefordert (Symbolfoto)
© IMAGO/Zoonar.com/wichayada Suwannachun
Author Karin Hautzenberger
Karin Hautzenberger Stv. Leiterin Kärnten-Ressort
Stv. Leiterin Kärnten-Ressort
29. Juni 2026,
5:30 Uhr

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