Notdienst für kranke Tiere könnte in ganz Kärnten kommen
Land, Gemeinde- und Städtebund starteten neuen Anlauf, um Förderung für tierärztlichen Notdienst sicherzustellen. Jetzt soll es 140.000 Euro für Projekt geben.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein tierärztlicher Notdienst für kranke Tiere könnte in ganz Kärnten eingeführt werden, mit einer Förderung von 140.000 Euro.
Vor drei Jahren wurde der "Kleintiernotdienst" in Kärnten eingestellt, und die Situation hat sich seitdem nicht geändert.
Vertreter von Land, Städte- und Gemeindebund trafen sich, um über eine mögliche Förderung und Umsetzung des Notdienstes zu sprechen.
Die Finanzierung soll durch eine Kombination aus Landesmitteln und Beiträgen der Gemeinden erfolgen, wobei jede Gemeinde nur ein paar hundert Euro pro Jahr beitragen müsste.
Ein Pilotprojekt in Klagenfurt könnte als Modell für eine Ausweitung auf den Zentralraum Klagenfurt-Villach dienen, um eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.