Nun ist es fix! Erst kürzlich wurde Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen offiziell auf die Transplantationsliste gesetzt. Am Mittwoch vermeldet der Palast, dass sich die 52-Jährige einer Lungentransplantation unterzogen hat. Ihr Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Wochen stark verschlechtert.

Mette-Marit von Norwegen hat Spenderlunge bekommen

In dem offiziellen Statement hieß es damals: „Aufgrund ihrer lebensbedrohlichen chronischen Lungenerkrankung (Lungenfibrose) und nach umfassenden medizinischen Untersuchungen wurde Ihre Königliche Hoheit Kronprinzessin Mette-Marit auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt.“

Wie norwegische Medien berichten, soll der Eingriff im Rikshospitalet in Oslo durchgeführt worden sein. Es sei die einzige Klinik im näheren Umkreis, die eine solche riskante Operation durchführen würde.

Diagnose Lungenfibrose

Bereits Ende 2025 wurde bekannt, dass die 52-Jährige in naher Zukunft eine neue Lunge brauchen wird. Sie unterzog sich im Zuge dessen bereits zahlreichen Voruntersuchungen und Tests. Mette-Marit bekam 2018 die Diagnose Lungenfibrose. Dabei bilden sich Narben im Lungengewebe, was unter anderem Atemnot verursachen kann. In den vergangenen Wochen wurde die norwegische Prinzessin mehrmals mit einem Sauerstoffgerät gesichtet.

Nun muss sich die 52-Jährige schonen. Alle öffentlichen Termine wurden bereits im Vorfeld abgesagt. Immer an ihrer Seite ist Ehemann Haakon, der 52-Jährige brach Anfang Juni eine Reise ab, um sie bei einem Termin im Krankenhaus zu unterstützen.

Kinder wieder in Norwegen

Auch ihre Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20) sind seit Anfang Juni wieder in Norwegen. Ingrid-Alexandra studiert eigentlich in Sydney, reiste aber wieder nach Hause, um ihrer Mutter zur Seite zu stehen. Die 22-Jährige wird zudem ihr Studium für das Herbstsemester von der Universität Sydney an die Universität Oslo verlegen. Ihr ältester Sohn aus einer früheren Beziehung, Marius Borg Høiby, erhielt Anfang der Woche sein Urteil, er konnte seine Mutter nicht besuchen.