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Kärnten erhält fast eine halbe Milliarde Euro, doch die Gefahr ist nicht gebannt

Uwe Sommersguter
Leitung Wirtschaft Kärnten/Osttirol
Dass die Heta-Verwertung dem Land gleich 450 Millionen Euro bringt und diese nicht erst 2032 fließen, rechtfertigt die Hochstimmung
© Helmuth Weichselbraun
Dass die Heta-Verwertung dem Land gleich 450 Millionen Euro bringt und diese nicht erst 2032 fließen, rechtfertigt die Hochstimmung

Ein Tag mit guten Nachrichten aus der Kärntner Landespolitik. Die beste: Das Land setzt den Geldregen aus der Verwertung der Heta für die Tilgung von Schulden ein. Doch ist weiterhin Disziplin der Politik gefragt.