Linkin Park in Wien: Perfekt inszenierte Show mit emotionaler Distanz
Kritik.
Im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion zeigte die US-Band Linkin Park ein perfekt inszeniertes Konzert. Emotion und allzu viel Härte ließen die Band jedoch vermissen.
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Linkin Park präsentierte im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion in Wien eine perfekt inszenierte Show, die jedoch emotionale Distanz aufwies.
Die Rückkehr der Band nach dem Tod von Chester Bennington wurde von den Fans gefeiert, doch Emily Armstrong konnte seine Lücke bei älteren Songs nicht füllen.
Bei neuen Songs des aktuellen Albums harmonierte das Duo Armstrong/Shinoda stimmlich und authentisch, während ältere Hits überraschend farblos blieben.
Die Show bot visuelle Effekte wie Lasershows, jedoch fehlte es an persönlicher Ansprache und Kommunikation mit dem Publikum.
Trotz der professionellen Darbietung fehlten der Band Härte, echte Emotionen und Authentizität, um das Publikum vollständig zu begeistern.
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