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Amoklauf von Graz: Die Erinnerung muss den Opfern gelten, nicht dem Täter

Michael Kloiber
Leiter Steiermark-Ressort
Bild zeigt eine Mitarbeiterin des Roten Kreuzes kurz nach der Bluttat vor einem Lichtermeer vor dem Borg Dreierschützengasse
© APA / Erwin Scheriau
Graz erinnert sich im Stillen an den Amoklauf vor einem Jahr

Der richtige Weg im Umgang mit dem Amoklauf liegt ein Jahr danach weder im Vergessen noch in riesigen Trauerveranstaltungen. Sondern in einer Erinnerung, die den Opfern und den gesellschaftlichen Folgen ihren Platz gibt – und dem Täter keinen.