Kindergarten-Regelwerk: Der Aufschrei aus dem Netz
Die geplante Änderung des Kinderbildungsgesetzes provozierte Hunderte Stellungnahmen. Nicht alle seien „echt“, meinte der zuständige Landesrat. Ein KI-Experte sah nach.
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Die geplante Änderung des Kinderbildungsgesetzes in der Steiermark führte zu über 500 Stellungnahmen, von denen viele möglicherweise nicht authentisch sind.
Ein KI-Experte fand heraus, dass 47 Prozent aus dem Ordner "Stellungnahmen2" (303 Dateien) klare KI-Spuren aufwiesen.
Die Initiative „Kinder brauchen Profis“ kritisierte den Gesetzesentwurf, da er keine wesentlichen Verbesserungen für Personal und Kinder bietet.
Die große Anzahl an Stellungnahmen wird auf die Brisanz des Themas zurückgeführt, wobei in sozialen Medien zur Beteiligung aufgerufen wurde.
Der Einsatz von KI für Stellungnahmen ist nicht verboten, verändert jedoch das "Bild der Beteiligungsbreite".
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