Verpackung als „Mittel zum Zweck“, das jeder braucht
Von Eisenbahnschienen zu Verpackungen: 1846 wurde der Grundstein für den heutigen Industriebetrieb Tewa gelegt. Im Laufe der Zeit hat sich einiges verändert.
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Tewa Feldkirchen wurde 1846 gegründet und hat sich von der Herstellung von Eisenbahnschienen zu einem Verpackungsunternehmen entwickelt.
Kunden wie Kärntner Milch und Infineon beziehen ihre Verpackungen von der traditionsreichen Wellpappenfabrik in Feldkirchen.
Das Unternehmen produziert Verpackungen für verschiedene Lebensbereiche, von Schwangerschaftstests bis zu Urnen.
Tewa setzt auf Nachhaltigkeit, verwendet 85% recycelte Fasern und betreibt eine PV-Anlage für den Strombedarf.
Geschäftsführer Felix Ronge plant die Anschaffung eines E-LKWs, um die Nachhaltigkeit weiter zu fördern.
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