Wenn die Tafeln die österliche Stille durchbrechen
Im Bergdorf Pleßnitz bei Krems wird seit Jahrhunderten am Gründonnerstag und Karfreitag der Brauch des Tafelns gelebt. Doch nun scheint er bedroht, weil es kaum Nachwuchs gibt.
Franz Pichorner ist seit Jahrzehnten die gute Seele der Kirche in Pleßnitz und hat die Tafeln selbst gebaut. Die größte ist etwa zwei Meter lang und wird von zwei Kindern getragen