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Wenn die Tafeln die österliche Stille durchbrechen

Im Bergdorf Pleßnitz bei Krems wird seit Jahrhunderten am Gründonnerstag und Karfreitag der Brauch des Tafelns gelebt. Doch nun scheint er bedroht, weil es kaum Nachwuchs gibt.

Franz Pichorner hält eine längliche, mit kleinen Holzhämmerchen bestückte Holztafel in Händen
© Camilla Kleinsasser
Franz Pichorner ist seit Jahrzehnten die gute Seele der Kirche in Pleßnitz und hat die Tafeln selbst gebaut. Die größte ist etwa zwei Meter lang und wird von zwei Kindern getragen
Camilla Kleinsasser
Redakteurin Regionalredaktion Oberkärnten & Osttirol