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Naturschützer: „Verlust der Streuobstwiesen ist eine sich anbahnende Katastrophe“

Seit einigen Jahren verschenkt der Blaurackenverein Streuobstbäume an Privatpersonen. Das Geld dafür stammt aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.

Die Mitglieder des Blaurackenvereins haben über die Jahre zahlreiche Obstbäume verschenkt. Am 20. März kann man sich wieder Setzlinge abholen
© Blaurackenverein / Bernard Wieser
Die Mitglieder des Blaurackenvereins haben über die Jahre zahlreiche Obstbäume verschenkt. Am 20. März kann man sich wieder Setzlinge abholen
Jonas Rettenegger
Redakteur Regionalredaktion Feldbach