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„Mörder-Minus“ im Budget: Grazer „Explosiv“ kämpft ums Überleben

Das Konzertprogramm wurde hinuntergefahren, fast alle Mitarbeiter gekündigt: Nach drohenden Förderstopps bangt man im Jugend- und Kulturzentrum am Bahnhofsgürtel um die Weiterführung. Die Stadt sichert Hilfe zu.

Gruppenfoto vor dem „Explosiv“ in Graz
© J.J. Kucek
Ein Archivfoto aus dem Jahr 2013: René Molnar (2. von links) steht dem Jugendzentrum Explosiv wieder vor, Romeo Ried (links) ist Finanzreferent
Nina Müller
Bundesland Steiermark | Graz