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Trauer und Falschmeldungen beherrschen jetzt das Internet

Nach der Tötung des Elfjährigen in Leoben herrscht Trauer – nicht nur unter Freunden und Schulkameraden. Dass die tatverdächtige Mutter behauptet habe, ihr Sohn sei „vom Teufel besessen“, ist eine Falschmeldung.

Die Anteilnahme nach der unfassbaren Bluttat vom Freitag ist in Leoben groß
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Die Anteilnahme nach der unfassbaren Bluttat vom Freitag ist in Leoben groß
Andreas Schöberl-Negishi
Teamleiter Regionalredaktion Leoben