„Notfallversorgung gefährdet“: Welche Regeln die steirische Rettung jetzt für tausende Sanitäter fordert
60 Prozent aller Notfallfahrten in Österreich enden ohne Spitalsaufnahme. Nicht zuletzt deshalb arbeitet die Bundesregierung an einem Sanitätergesetz – was Rotes und Grünes Kreuz dafür fordern.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
60 Prozent der Notfallfahrten in Österreich enden ohne Krankenhausaufnahme, was die Debatte um ein neues Sanitätergesetz wieder entfacht.
Der Bundesverband für Rettungsdienst (BVRD) fordert eine modernere und längere Ausbildung für Notfallsanitäter, um die Effizienz zu steigern.
Die mangelnde Patientensteuerung führt zu unnötigen Krankenhauszuweisungen und belastet das Gesundheitssystem, sagen die Rettungsorganisationen.
Rotes und Grünes Kreuz Steiermark fordern: Ehrenamtliche Sanitäter sind ein wesentlicher Bestandteil des Rettungsdienstes und sollen trotz Gesetzesänderungen erhalten bleiben.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.