Asylwerber der Steiermark sollen Hilfsarbeiten leisten müssen
Land Steiermark will sein Grundversorgungsgesetz verschärfen und eine Pflicht zu Hilfstätigkeiten verankern. Auch Druck auf Ukrainer steigt.
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Das Land Steiermark plant, das Grundversorgungsgesetz zu verschärfen und eine Pflicht zu gemeinnützigen Tätigkeiten für Asylwerber einzuführen.
Ziel ist es, durch die Reduzierung der Asylwerberzahlen rund 25 Millionen Euro einzusparen.
Asylwerber sollen in Bereichen wie Landschaftspflege, Winterdienst und Betreuung von Sportanlagen arbeiten und dafür 1,60 Euro pro Stunde erhalten.
Bei Verweigerung der gemeinnützigen Arbeit drohen Sanktionen wie der Verlust von Taschengeld oder Grundversorgungsleistungen.
Ein Pilotversuch mit einer Bezahlkarte für Asylwerber wird in drei Quartieren in der Steiermark durchgeführt, um das System zu testen und eventuell auszuweiten.
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