Trotz kühlender La-Niña-Phase kratzte 2025 an der 1,5-Grad-Marke
Das Vorjahr brachte es laut dem EU-Klimadienst Copernicus weltweit auf eine Erwärmung von 1,47 Grad Celsius. Antarktis heizte sich auf wie nie zuvor seit Messbeginn.
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Die globale Erwärmung erreichte 2025 fast die 1,5-Grad-Marke, trotz der kühlenden La-Niña-Phase.
2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, knapp hinter 2023 und 2024.
Die Antarktis erlebte 2025 die wärmste Phase seit Messbeginn, was zu einem schnellen Schmelzen der Eiskappen führte.
Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen und Stürme prägten das Jahr 2025 weltweit.
Der Klimawandel wird durch menschliche Treibhausgasemissionen verursacht, ein Überschreiten des 1,5-Grad-Ziels ist nicht mehr vermeidbar.
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