Sorge um Kinderbetreuung: Graz stellt doch 1,5 Millionen Euro mehr bereit
Vertreterinnen der Wirtschaftskammer, Jungen Industrie, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landwirtschaftskammer und Arbeiterkammer wandten sich in Sorge um ausreichende Kinderbetreuung an die Grazer Bürgermeisterin. Die Stadt Graz gibt Entwarnung: Man tue alles, um die Betreuung sicherzustellen.
Fordern von Bürgermeisterin Elke Kahr die finanzielle Absicherung der Kinderbetreuung in Graz: Hella Riedl-Rabensteiner, Vorsitzende Jungen Industrie, Gabi Lechner, Vizepräsidentin WKO Steiermark, Helga Ahrer, Landesfrauenvorsitzende ÖGB Steiermark und Sylvia Ippavitz, Vizepräsidentin AK Steiermark (v.l.) sowie Maria Pein, Vizepräsidentin Landwirtschaftskammer Steiermark (nicht am Bild)