1,12 Milliarden Euro kosten elf Kärntner Krankenhäuser pro Jahr. Künftig will man viele Leistungen in Ambulatorien umleiten. Auch die Primärversorgungszentren sollen ausgebaut werden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Kärnten plant, die jährlichen Kosten von 1,12 Milliarden Euro für Krankenhäusern nicht enorm ansteigen zu lassen, indem Leistungen in Ambulatorien verlagert werden.
Der Ausbau von Primärversorgungszentren und die Einführung von Ambulanzen sollen die Krankenhäuser entlasten.
Bis 2030 sollen 126 stationäre Betten abgebaut und ambulante Betreuungsplätze von 179 auf 203 erhöht werden.
Die Allgemeinchirurgie in Friesach und bei den Elisabethinen in Klagenfurt wird aufgelöst, Leistungen werden von anderen Kliniken übernommen.
Der Ausbau der Primärversorgungszentren wird als entscheidend für die Gesundheitsversorgung in Kärnten angesehen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.